TREFF BUDDY CLUB
Ein Buddy ist ein Kumpel, ein Freund - die Idee ist, dass ehemalige Austauschschüler um Rat gefragt werden können von Schülern, die sich derzeit in den USA aufhalten oder von Bewerbern, die grundsätzliche Fragen haben, damit die„ Neuen“ von Euren Erfahrungen und Tipps profitieren können.
Nachfolgend stellen wir Euch, nach Ländern geordnet, die aktuellen TREFF Buddies vor.
Wenn Ihr konkrete Fragen habt und Kontakt zu einem der Buddies aufnehmen möchtet, dann sendet uns eine E-Mail mit Eurer Adresse. Wir senden Euch dann gerne unser aktuelles Buddy Club Heft mit den Kontaktdaten aller Buddies zu.


USA

Nadine Klute, Green Bay, Wisconsin 2008/2009

Positiv:
Besonders schön während meines Aufenthaltes in den USA, fand ich das Kennenlernen meiner Gastfamilie und meiner Mitschüler. Auch der School Spirit und die offene, herzliche Art der Amerikaner ist toll.
Negativ:
Während des Aufenthaltes wirst auch du mehrere Tage haben, an denen du einfach nach Hause fahren möchtest. Auch solche Tage muss man überstehen und immer daran denken, dass auch wieder bessere Tage kommen werden.
Mein Tipp:
Lasst euch nicht durch Heimweh, Sprachprobleme oder andere Probleme verunsichern. Seid vor allem immer ehrlich und offen im Umgang mit eurer Gastfamilie.



Felix Demann, Biggsville, Arkansas 2008/2009

Positiv:
Sehr große Gastfamilie (Mom, Dad, Gastschwester, 2 Gastbrüder, weiterer Gastschüler aus Brasilien, 2 Hunde, 3 Katzen). Die Schüler an der High School waren sehr aufgeschossen. Gastfamilie und ich haben fast jedes Wochenende was unternommen.
Negativ:
Mit meiner Gastfamilie kam ich total gut klar, ich hatte keine Probleme in der Schule und Heimweh hatte ich auch nicht!
Mein Tipp:
Sei offen für alles und gehe auf andere Leute zu. Wenn Du ein Problem hast, rede mit Deiner Gastfamilie oder versuche es alleine zu lösen.



Ferdinand Girke, Jacksonville, Arkansas 2008/2009

Positiv:
Ich hatte eine sehr offene Gastfamilie, die sich gut um mich gekümmert hat. Besonders hat mir das Fußballspielen im städtischen Verein und das sonnige Wetter gefallen. Freunde zu finden ging schnell und das halbe Jahr USA war viel zu schnell vorbei.
Negativ:
Es gab etwas strenge Regeln seitens der Gastfamilie bezüglich des abends weg gehen, an die man sich aber irgendwie anpassen konnte/musste.
Mein Tipp:
Bringt persönliche Sachen aus der Heimat mit (Kochrezepte kommen immer gut an)!
Redet viel! Das verbessert nicht nur euer Englisch sondern ihr werdet euch auch schneller einleben.



Lukas Hartmann, Longmont, Colorado 2008/2009

Positiv:
Das ganze halbe Jahr dort hat mir sehr viel Spaß gemacht und dadurch, dass ich in Colorado die Berge quasi vor der Haustür hatte, fühlte ich mich umso wohler. Ich habe auch sehr viele neue Freunde gefunden.
Negativ:
Ich hatte in meinen guten 5 Monaten in den USA keine größeren Probleme. Natürlich gibt es mal den ein oder anderen kleinen Streit, aber es war nie so schlimm, dass ich meine Kontaktperson anrufen musste.
Mein Tipp:
Als besonderer Tipp würde ich auf jeden Fall sagen, dass man gerade am Anfang zu allem JA sagen sollte und überall mit hin gehen sollte wo man eingeladen ist. Auf diese Weise knüpft man schnell Kontakte.



Julia Müller, New York 2008/2009

Positiv:
Ich fand es toll mal den amerikanischen Alltag zu erleben und zu sehen, dass es dort nicht so zugeht wie in den High School Filmen. Ich habe eine Menge erlebt (z.B. einen Ausflug nach NYC) und viele Erfahrungen gemacht.
Negativ:
---
Mein Tipp:
Auf dem Hinflug in beide Gepäckstücke nur die wichtigsten Sachen einpacken! Versucht außerdem auf eine kleine Schule zu gehen, da es dort viel einfacher ist, Leute kennenzulernen und man bis zum Schluss etwas Besonderes bleibt. Und natürlich, so viel mitmachen wie möglich.



Stefan Rittner, Standpoint, Idaho 2007/2008

Positiv:
Freundlichkeit der Menschen, meine Gastfamilie und Familienfeste, Stimmung an der Schule (viele Freunde & nette Lehrer). Schulveranstaltungen und School Spirit, Sport und schöne Umgebung,…einfach eine unglaublich gute Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen und Eindrücken!
Negativ:
Es gab nur am Anfang kleinere Probleme mit meiner Gastschwester.
Mein Tipp:
Offen und aufgeschlossen sein, Neues ausprobieren und die Zeit genießen! Lasst euch bei Problemen nicht unterkriegen, ihr schafft das!



Katrin Muser, Akron, Indiana 2007/2008

Positiv:
Das Jahr als Ganzes war ein positives Erlebnis.
Am meisten Spaß hatte ich jedoch beim: Volleyball spielen, Schwimmen und Leichtathletik an meiner Schule.
Negativ:
Freunde zu finden war am Anfang nicht ganz einfach.
Mein Tipp:
Sei für alles aufgeschlossen und lass dich nicht unterkriegen, am Ende zahlt sich alles aus.



Anne Seibert, Browerville, Minnesota 2007/2008

Positiv:
Ich habe viele neue Freunde gefunden mit denen ich noch viel Kontakt habe. Meine Gastfamilie hat mich bereits im Juli für eine Woche hier in Deutschland besucht. Die Schule in den USA hat viel Spaß gemacht.
Negativ:
Meine erste Gastfamilie war etwas schwierig im Umgang, deshalb habe ich Anfang Dezember gewechselt. Seit dem gab es keine großen Probleme mehr.
Mein Tipp:
Sei immer offen für Neues und gib nicht gleich auf, wenn nicht immer alles auf Anhieb funktioniert. Wenn ihr viele Fragen stellt und eine positive Einstellung mitbringt, findet man auch schnell ganz tolle Freunde. Auf keinen Fall immer (laut) sagen, dass in Deutschland dies oder das besser ist. Das kommt gar nicht gut an.


Katrin Schäfers, Chetek, Wisconsin 2007/2008

Positiv:
Die Chemie in der Gastfamilie stimmte einfach und ich habe mich mit allen auf Anhieb super verstanden! In der Schule waren die Lehrer sehr offen und hilfsbereit und auch dort kam ich super zurecht!
Negativ:
Probleme hatte ich keine.
Mein Tipp:
Macht mit und seid offen für alles! Geht auf eure Mitschüler zu, denn die machen nicht immer den ersten Schritt!
Nehmt nicht zu viele Sachen mit in die USA, denn beim Packen für die Rückreise wird euch auffallen, dass es sich verdoppelt hat.



Melanie Schmitt, Happy Valley, Oregon 2007/2008

Positiv:
Ich habe viele nette Leute aus der ganzen Welt kennengelernt, habe viel über mich selbst gelernt und bin selbstbewusster geworden. Außerdem habe ich jetzt eine 2. Familie die mich vermisst.
Negativ:
Meine 1. Gastfamilie wohnte weit abseits und somit musste ich immer zur Schule hin- und zurückgefahren werden. Dass wurde ihnen zu viel, sie waren andauernd im Stress und ich konnte nichts mit Freunden unternehmen.
Mein Tipp:
Geht in die Clubs an der Schule oder macht Sport, so lernt man am schnellsten neue Menschen/Freunde kennen. Wenn euch jemand fragt, ob ihr was mit ihr/ ihm unternehmen wollt dann sagt immer „Ja“, auch wenn ihr euch unsicher seid und lieber alleine was machen würdet.


Stefan Denk, Mobile, Alabama 2007/2008

Positiv:
Ich wurde von allen super aufgenommen. Meine Familie war sehr nett und ich hatte viele tolle Erlebnisse, an die ich mich später sicher noch gerne erinnern werde.
Negativ:
Durch zu viele „Burger“ und „Coke“ nimmt man schnell zu.
Mein Tipp:
Das Jahr geht viel zu schnell vorüber. Geht offen auf die Leute zu und nutzt jede Gelegenheit. Sportclubs, Band und schulische Organisationen sind gut um Freunde zu finden. SMG Tours bietet tolle Reisen an.


Lukas Salley, Bourbon, Indiana 2007/2008

Positiv:
Ich wurde sehr herzlich in die gesamte Gemeinde aufgenommen und habe viele gute und sogar einige sehr gute Freunde gefunden. Zu meinem Gastvater (er ist alleinstehend) habe ich immer ein sehr gutes Verhältnis gehabt!
Negativ:
Probleme hatte ich keine, aber ab und zu (allerdings nur in den ersten Wochen und an Weihnachten) hatte ich starkes Heimweh… hier half allerdings immer Ablenkung (Schulaktivitäten).
Mein Tipp:
Sei offen für alles! Jedes Vorurteil, das du nicht bereit bist abzulegen, wird den Zeitraum verlängern den du brauchst um dich heimisch zu fühlen. Ein toller Weg Leute und Schüler kennen zu lernen, sind Schulaktivitäten wie Sport oder Theater…!


Julia Brinkmann, Houston, Texas 2007 / 2008

Positiv:
Die Gelassenheit und Freundlichkeit vieler Amerikaner. Die Kursauswahl an der Schule. Ich habe gute Freunde fürs Leben gefunden und eine 2. Familie gewonnen ? Ich konnte viel vom Land sehen und war z.B. mit meiner Gastfamilie in NYC.
Negativ:
Freundschaften können manchmal (am Anfang) etwas oberflächlich sein. Man ist sehr aufs Auto angewiesen und nicht so mobil. Meine Gastschwester war manchmal eifersüchtig da ich öfter im Mittelpunkt stand und besser mit ihrer Mom zurecht kam.
Mein Tipp:
Auf jeden Fall sollte man nicht so viele Klamotten mitnehmen (am besten einen fast leeren 2. Koffer), da man doch viel einkauft und sonst Probleme beim Packen vor der Rückreise hat! Außerdem sollte man in den USA unbedingt Sport machen, da das USA-Essen auf Dauer sehr ungesund ist und man sonst zunimmt! Ansonsten einfach offen auf andere zu gehen, und das einmalige Jahr genießen!


Lisa Brinkmann, Addy, Washington 2007 / 2008

Positiv:
Es ist toll, wenn man merkt, dass man plötzlich überhaupt keine Probleme mehr hat, Englisch zu sprechen, und wenn man sieht, wie man sich selbst verändert und selbstständiger wird.
Negativ:
Wenn man aufgeschlossen an dieses Jahr herangeht, gibt es eigentlich keine Probleme, außer anfänglichem Heimweh und normalen kleinen Stritigkeiten mit der Gastfamilie.
Mein Tipp:
Anfangs ist man vielleicht noch ein wenig schüchtern weil einem vieles so anders vorkommt. Aber das sollte einen nicht davon abhalten, so viele neue Dinge auszuprobieren, wie möglich, Clubs und Sportteams beizutreten, tolle Freunde zu finden und einfach nur Spaß zu haben.



Lena-Maria Schäfer, Brighton, Michigan 2007/2008

Positiv:
Ich habe in diesem Jahr neue Freunde und eine „zweite Heimat“ gefunden. Außerdem hat mich das Jahr um einiges reifer und toleranter gemacht. Man wird für alles offen und freundet sich mit Leuten an, die man vorher vielleicht gar nicht erst angesprochen hätte.
Negativ:
Am Anfang hatte ich Probleme mich einzuleben, da ich in der Schule ganz auf mich allein gestellt war, da ich keine Gastgeschwister hatte und auch noch sehr schüchtern war.
Mein Tipp:
Sei offen und trau dich mit anderen zu reden. Die Meisten finden es total toll, wenn man einen Akzent hat und ihnen von seinem Land erzählt. Glaube immer an dich und gebe nie auf, auch wenn es Probleme gibt denn am Ende wird es doch das beste Jahr deines Lebens sein.



Justus Tomczak, Warsaw, Indiana 2007/2008

Positiv:
Amerikaner sind super nett, habe sofort super Freunde gefunden und habe mich super mit meiner Gastfamilie verstanden. Außerdem habe ich mehrere große Reisen mitgemacht.
Negativ:
Keine Probleme !
Mein Tipp:
Sei locker, genieß die Zeit, denn sie ist viel zu schnell vorbei; mach bei Sportteams mit; geh in die Jugendlichengruppen der Kirche. Alles in allem: Iss das Leben mit dem großen Löffel! Life is great!


Mona Frieß, Roundup, Montana 2007/2008

Positiv:
Mein ganzer Aufenthalt war ein positives Erlebnis, ein ganz besonderes Ereignis war allerdings die „Graduation“, an der ich glücklicherweise als Senior teilnehmen durfte. Ein Basketballspiel bei dem ich uns „zum Sieg geführt habe“, wird mir auch immer im Gedächtnis bleiben.
Negativ:
Um hier überhaupt etwas nennen zu können, müsste ich sehr lange nachdenken und könnte wenn überhaupt nur Kleinigkeiten aufschreiben. Im Grunde gab es keine Probleme.
Mein Tipp:
Ich empfehle allen, für alles offen zu sein und an so wenig deutschen Angewohnheiten wie möglich festzuhalten, sich bei vielen Dingen zu integrieren und mitzumachen, so dass während des Aufenthaltes die besten Erfahrungen gemacht werden können.


Laura Bunde, Modoc, Indiana 2007/2008

Positiv:
Ich fand es echt super. Ich konnte während meines Aufenthalts drei verschiedene Sportarten machen: Cross Country, Basketball und Leichtathletik, so fiel es mir auch sehr leicht Freunde zu finden.
Negativ:
Bei mir gab es keine großen Probleme. Ich glaube nur das meine Gastfamilie etwas traurig war, da ich nicht so oft zu Hause war.
Mein Tipp:
In der ersten Zeit sich nicht sofort bei Freunden und Familie zuhause melden, das macht alles nur schwerer.



Johanna Reimers, Haysville, Kansas 2007/2008

Positiv:
Meine Gastfamilie; ich hab mich wirklich als Mitglied der Familie gefühlt und hatte eine gleichaltrige Gastschwester. Die Leute sind sehr offen und freundlich. Schule war einfach; durch Sport und durch meine Gastschwester habe ich schnell Kontakt zu Anderen bekommen.
Negativ:
Sehr trauriger Abschied. Ohne Auto ist man ziemlich von anderen abhängig, aber sonst keine Probleme.
Mein Tipp:
Genießt das Jahr im Ausland, denn es ist viel zu schnell wieder vorbei, und so eine Chance bekommt man nicht noch einmal. Außerdem seid offen und geht auf Leute zu !!!



Tabea Ascherfeld, Las Vegas, Nevada 2007

Positiv:
Ich habe ganz verschiedene Kulturen kennen gelernt und dadurch, dass ich auch andere Austauschschüler als Freunde hatte, habe ich jetzt Freunde auf der ganzen Welt. Außerdem habe ich mich einfach in Amerika, die Kultur und die Menschen verliebt.
Negativ:
Ohne Auto kommt man wirklich nirgends hin, deswegen sind spontane Treffen mit Freunden nicht möglich. Ich habe meine Unabhängigkeit sehr vermisst.
Mein Tipp:
Genießen. Ich kann immer noch nicht glauben, dass es schon vorbei ist. Denkt daran es wird nie wieder so sein, wie es während eures Aufenthalts war.



Rike Welzbacher, Cottonwood, California 2007

Positiv:
Die Freundlichkeit mit der ich sowohl in der Gastfamilie wie auch in der Schule aufgenommen wurde. Ich habe viel gelernt, z.B. auf Leute zugehen.
Negativ:
Anfängliche Sprachschwierigkeiten.
Mein Tipp:
Offen sein für alles. Viel ausprobieren, auch wenn es einen eigentlich nicht interessiert. Soviel sprechen wie möglich.



Jana Lehr, Goldendale, Washington 2007/2008

Positiv:
Ich habe sehr viele Freunde gefunden, bin an den Erfahrungen gewachsen und bin selbstbewusster geworden. Alles in allem empfehlen ich es jedem und bereue die Entscheidung nicht.
Negativ:
Es ist schwer mit neuen / strengeren Regeln zurecht zu kommen, sowohl in der Schule als auch im neuen „zu Hause“.
Mein Tipp:
Anpassen ist am Besten, nur behaltet eure Persönlichkeit. Es ist auch wichtig offen für Neues zu sein. Doch vor allem genießt es und denkt nicht zu viel nach, es ist das Beste in eurem Leben wenn ihr es genießt und die Zeit geht sehr schnell vorbei.



Maximiliane Thron, Gilbertown, Alabama 2007/2008

Positiv:
Der Spirit in der Schule war einfach spitze. Ich war Mitglied im Softballteam. Man hatte vom ersten Tag an das Gefühl dazu zugehören. Prom war eine einzigartige, positive Erfahrung. Auch Auszeichnungen für gute Leistungen waren ein tolles Gefühl.
Negativ:
Ich hatte immer wieder Probleme mit meiner Gastfamilie, da sie mir Sachen, die sie gestört haben nicht sofort mitgeteilt haben, sondern gesammelt und dann nahezu explodiert sind. Trotz allem habe ich nicht gewechselt, da sich die Familie im Großen und Ganzen viel Mühe gegeben hat! Schade war nur, dass ich sehr viel zu Hause gewesen bin, da meine Gasteltern mir keine Freiheit gegeben haben und nichts mit mir unternommen haben.
Mein Tipp:
Offen sein für alles Neue. In einem Sportteam mitzumachen erleichtert es Freundschaften zu schließen. Auch wenn viele andere Austauschschüler an deiner Schule sind, versuche hauptsächlich mit den Einheimischen Kontakte/ Freundschaften zu knüpfen.



Angela Dettling, Sheridan, Montana 2007/2008

Positiv:
Meine Schule war sehr klein, so kannte jeder jeden. Die Leute um mich herum waren super freundlich und ich hab tolle Bekanntschaften gemacht. Der „School Spirit“ hat mich sehr beeindruckt. Ich habe eine andere Kultur und Mentalität kennen gelernt.
Negativ:
Ich habe mich mit meiner Gastfamilie leider nicht so gut verstanden. Es gab auch oft Missverständnisse.
Mein Tipp:
Einfach offen sein für alles. Ihr müsst eure Zeit genießen, denn sie ist schneller vorbei als ihr denkt. Man kann sehr viel Spaß haben und Neues erleben. Wenn man sich am Schulleben beteiligt in AGs oder Sportteams findet man schnell Freunde!



Filiz-Marleen Kuyucu, Pacifica, California 2007/2008

Positiv:
Die Schule dort war das Beste!
Die Leute, die ich kennengelernt habe, die Freunde die ich gefunden habe, die Erfahrung die ich sammeln konnte.
Negativ:
Die erste Gastfamilie war nicht wirklich der Hit. Am Anfang war ich oft enttäuscht von der Oberflächlichkeit der Amerikaner.
Mein Tipp:
Be positive and smile.
Die Amerikaner lieben das und niemals aufgeben, in der Fremde dauern halt manche Dinge etwas länger!



Fabian Günther, Miles City, Montana 2007/2008

Positiv:
Super nette Gastfamilie, richtig freundliche Leute kennen gelernt, mal was ganz anderes erlebt zu haben
Negativ:
---
Mein Tipp:
Redet viel, vor allem am Anfang und macht bei Schulclubs und Mannschaften mit. Und ja, einige Amis sind echt oberflächlich aber auch nicht alle!!!



Thomas Wunderling, Spring Valley, Wisconsin 2007/2008

Positiv:
Am Besten war der Sport nach der Schule, bei dem man auch am besten Freunde finden konnte. Gerade der Sport hat mir das Einleben super leicht gemacht. Außerdem waren die Ausflüge mit meiner Gastfamilie toll.
Negativ:
Die Unpünktlichkeit der Amerikaner und die Unordnung im Haus meiner Gastfamilie.
Mein Tipp:
Man sollte bei allem mitmachen, denn nur so findet man Freunde, und die sind am wichtigsten. Immer auf alle zugehen, da die Amerikaner viel offener als die Deutschen sind.


Steffen Klepsch, Moses Lake, Washington 2007/2008

Positiv:
Freundliche Gastfamilie und Mitschüler, High School Leben, Sport nach der Schule mit den Mitschülern machen, etwas über die amerikanische Kultur erfahren, neue Leute kennenlernen.
Negativ:
Man ist eigentlich immer auf jemand angewiesen, der einen fährt.
Tipp:
Seid immer freundlich und offen zu jedem, dem ihr begegnet und habt keine Vorurteile. Nehmt den Kontakt mit anderen Gastschülern auf, denn ihr seid in der gleichen Situation und habt meistens die selbe Sichtweise.


Kerstin Kronmüller, Bowling Green, Kentucky 2007/2008

Positiv:
Ich habe Basketball gespielt, das Mannschaftsgefühl und der „School Spirit“ sind ganz anders als in Deutschland. Durch den Sport habe ich auch sehr schnell Freunde gefunden. Dadurch dass man seine Fächer selber wählen kann, macht Schule richtig Spaß.
Negativ:
---
Tipp: Bei der Schulfächerwahl mal andere Fächer als in Deutschland ausprobieren, da einem das was man in den USA lernt in Deutschland meist eh nicht weiterhilft.
Sucht euch mehr amerikanische Freunde als euch mit anderen Austauschschülern anzufreunden.


Frieda Juldaschewa, Redmond, Washington 2007/2008

Positiv:
Das ganze Jahr war traumhaft schön. Ich habe so viele neue Leute kennengelernt und schöne Gegenden gesehen. Auch mein Englisch hat sich verbessert und es fällt mir jetzt leichter mich in Englisch auszudrücken.
Negativ:
Meine Gastfamilie war etwas unordentlich und bei manchen Sachen etwas streng; aber im Allgemeinen war es nicht so schlimm. Ich habe mich trotzdem super mit ihr verstanden.
Tipp:
Genießt euer Jahr und nehmt alle Möglichkeiten wahr, die ihr habt! Kümmert euch außerdem um alles rechtzeitig, damit ihr nicht in Stress kommt. Ansonsten habt einfach Spaß!! Es war eines der besten Jahre meines Lebens!


Lena Knezevic, Swanville, Minnesota 2007/2008

Positiv:
Die meisten positiven Erlebnisse hatte ich im Sport. Ich habe dadurch viele Leute kennen gelernt und auch mal neue Sportarten ausprobiert. Auch meine Gastfamilie ist mir ziemlich schnell ans Herz gewachsen.
Negativ:
Es gab ein paar Probleme mit Heimweh, aber das ist ganz normal. Auch ein paar Missverständnisse mit meiner Gastfamilie kamen vor. Außerdem war das Gelangen von einem Ort zum anderen nicht immer einfach, da es relativ wenig öffentlichen Verkehrsmittel gibt.
Tipp:
Ich kann nur empfehlen einem Sport-Team beizutreten und sich einfach auf das Auslandsjahr einzulassen. Ihr solltet nicht zu viel Kontakt mit den Leuten zu Hause zu haben.


Stephanie Kellenberger, Pahrum, Nevada 2007/2008

Positiv:
Das ganze Jahr war cool. Habe viele Leute aus der ganzen Welt kennen gelernt. Es gab viele interessante Fächer zur Auswahl. Habe viele Ausflüge gemacht (San Francisco, LA, Las Vegas, Grand Canyon…).
Negativ:
Es gab kleine Probleme wie z.B. die Unpünktlichkeit meiner Gastmutter. In Pahrum war oft nichts los.
Tipp:
Viel reden, auch wenn es nicht immer wichtig ist.


Mara Weisser, Las Vegas, Nevada 2007/2008

Positiv:
Meine Gastfamilie, die sich so sehr um mich bemüht hat und immer für mich da war. Schule hat richtig viel Spaß gemacht und ich konnte viel Zeit mit meinen Freunden verbringen.
Negativ:
Der Gastfamilienwechsel.
Vor allem der Abschied war sehr schwer.
Tipp:
Mach alles mit! Viele Aktivitäten an der Schule mitmachen, so findet man am schnellsten Freunde mit gleichen Interessen.


Nina Scheithauer, Middleburg, Florida 2007/2008

Positiv:
In einer amerikanischen Familie leben, mit Freunden an den Strand fahren, meine beste Freundin dort, Sport treiben an der Schule
Negativ:
Keine großen eigentlich; einmal ein Gespräch über Alkoholparties; manchmal habe ich mich ausgeschlossen gefühlt (Gastfamilie); am Schluss habe ich seltener etwas mit Freunden gemacht.
Tipp:
Sei offen und ehrlich und mach den Mund auf, falls dich was stört.


Gloria Scholz, Harrison, Arkansas 2007/2008

Positiv:
Mein Englisch hat sich sehr verbessert. Ich habe erlebt wie Amerikaner leben, wie die High School ist. Ich hatte einfach jede Menge Spaß.
Negativ:
Stress mit meiner Gastschwester und dass die Amerikaner manchmal nicht verstehen warum du dein Land vermisst, weil Amerika ja das Beste ist.
Tipp:
Seid einfach immer aufgeschlossen und für alles bereit. Und wenn ihr ein Problem habt, redet sofort darüber und wartet nicht - es ist eure Zeit!!!




Kanada

Niklas Jester, Nanaimo, British Columbia 2008/2009

Positiv:
Ein einmaliges Erlebnis, bei dem man komplett auf sich alleine gestellt ist, wenn man möchte, aber auch Ansprechpartner hat, wenn man sie braucht. Man findet spätestens nach 1 ½ Monaten den Anschluss und Freunde, mit denen man jede Menge Spaß hat!
Negativ:
Anfangs dachte ich, ich müsste unbedingt die Familie wechseln, aber nach einiger Zeit hat sich herausgestellt, dass es so eine herzliche, nette und liebe Gastmutter und Familie ist, dass es mir schwergefallen ist wieder zu gehen.
Tipp:
Auch wenn der Reiz da ist, sich eher mit den anderen deutschen Austauschschülern an der Schule zu treffen, versucht sobald es geht den Anschluss an Kanadier zu finden und vorwiegend den Kontakt zu Kanadiern aufzubauen. Ich selbst bereue, dass ich durch dieses falsche Verhalten fast einen Monat verschenkt habe.


Henning Wetzel, Victoria, British Columbia 2008/2009

Positiv:
Das meiste war positiv z.B. meine Gastfamilie, Ausflüge, die Schule, das kanadische Leben etc.
Negativ:
Meine Gastmutter war total unorganisiert. Als ich an meinem Geburtstag mit ein paar Freunden ins Kino wollte und sie zugesagt hatte uns zu fahren, hat sie so spät mit kochen angefangen, dass wir eine halbe Stunde zu spät ins Kino kamen und wir somit den Film verpasst haben.
Tipp:
Baut euch kein Bild im Kopf auf wie es werden sollte, lasst es auf euch zukommen, denn es kommt oft anders als man gedacht hätte.


Carina Dewald, Winnipeg , Manitoba 2008/2009

Positiv:
Ich habe in meinem Leben noch nicht soooo viel gemacht. Während meines Aufenthaltes habe ich super viele gute Freundschaften geschlossen, wurde in meiner Familie herzlich aufgenommen und habe auch sehr viel über mich selbst gelernt.
Negativ:
Große Probleme gab es keine, jedoch stößt man des öfteren auf Konfliktsituationen. Das wichtigste ist aber, aus diesen Situationen zu lernen.
Tipp:
Nutzt die Chance eine Zeit im Ausland zu verbringen und seid offen für alles!!! Nur so kann es mit Schule, Freunden, und Familie klappen.


Josefine Israel, Ladysmith, British Columbia 2008/2009

Positiv:
Improvisation- sehr offene, kreative Menschen- Improvcamp, Improvshow, Dance Show, Open Mic Night an Schulen.
Negativ:
Zu viele Austauschschüler, daher war es schwierig Freunde (Kanadier) zu finden.
Tipp:
Mannschaftssportarten nach der Schule beitreten oder Improvisation, Ensembles.


Yashi Freitag, West Vancouver, British Columbia 2007/2008

Positiv:
Tolle Gastfamilie, neue Leute aus aller Welt kennengelernt,
der Trip nach Las Vegas mit meiner Gastfamilie,
Skifahren im Winter (vor allem in Whistler)
Negativ:
Sehr viele Deutsche mit denen man relativ viel Deutsch redet,
Kanadier waren nicht so interessiert an den International Students, da es so viele waren.
Tipp:
Selbst auf die Kanadier zu gehen, offen für Neues sein,
selbst das Beste aus eurer Zeit machen und z.B. Ausflüge selbst planen / organisieren.


Christoph Waidhauser, Winnipeg, Manitoba 2007/2008

Positiv:
Football-Mannschaft, viele Freundschaften, viele Reisen, wunderbare Landschaften und Städte, sehr gut organisiertes School Board für die International Students. Sehr gute Betreuungslehrer an der Schule
Negativ:
Sportverletzung und Gastmutter
Tipp:
Versucht irgendwas Aktives zu machen, sprich Schulsport oder Band, also irgendetwas was euch den Anschluss erleichtert. Hockt nicht die ganze Zeit zu Hause rum.


Kristina Silbernagel, Nanaimo, British Columbia 2007/2008

Positiv:
Meine Gastfamilie war total nett und ich habe gute Freunde gefunden. Ich werde noch lange Kontakt mit ihnen haben. Meine Schule war auch echt gut und ich habe viel unternommen – mit meiner Gastfamilie und meinen Freunden.
Negativ:
---
Tipp:
Geht auf eine etwas kleinere Schule. Es ist dort einfacher Freunde zu finden. Und seid offen für alles Neue.


Patricia Kaiser, Winnipeg, Manitoba 2007/2008

Positiv:
Ich habe viele neue Freundschaften geschlossen und mein Englisch sehr verbessert.
Negativ:
Der Rückflug.
Tipp:
Nehmt warme Kleidung für den Winter mit!


Anna Franke, Nanaimo, British Columbia 2007/2008

Positiv:
Kanadier sind sehr freundlich und vor allem sehr offen. Ich habe aber auch sehr viele International Students aus den unterschiedlichsten Ländern kennen gelernt mit denen ich viel unternommen habe und zu denen ich auch weiterhin Kontakt habe.
Negativ:
Da viele Kanadier schon mit 16 nach der Schule und am Wochenende jobben, kann es oft schwierig sein sich mit ihnen zu treffen, da sie wenig Zeit haben. Man sollte sich daher auch mit anderen International Students anfreunden.
Tipp:
Unternehmt so viel es geht und macht so viel mit wie ihr könnt – macht bei Sportteams oder AGs mit, macht viele Ausflüge mit eurer Gastfamilie und mit Freunden,… denn die Zeit ist noch viel schneller um als ihr denkt!!!


Philipp Keller, Parksville British Columbia 2007/2008

Positiv:
Die Offenheit mit der man empfangen wird ist unbeschreiblich. Nach wenigen Wochen fühlt man sich als fester Bestandteil seiner (Gast)familie. Das neue Schulsystem zu entdecken ist interessant, da es wesentliche Unterschiede zu Deutschalnd gibt. Man findet viele neue Freunde.
Negativ:
Gab es für mich persönlich nicht. Ich konnte immer mit meiner Familie rumalbern. Außer manchmal die Bitte das Geschirr zu spülen war der Rest ein Riesenspaß. Ein bisschen schade ist, dass an der Schule ca. 50 Austauschschüler waren, die sich zu Beginn untereinander nur in ihrer Sprache verständigten.
Tipp:
Lass es auf dich zukommen und gehe mit offenen Augen durch die „neue“ Welt. Die Zeit vergeht dort drüben viel zu schnell, als dass man sie mit Heimweh verbringen sollte. Man wird dort langsam aber sicher zu einem neuen Menschen gemacht.


Fabian Garbe, Duncan, British Columbia 2007/2008

Positiv:
Da ich kaum Verpflichtungen hatte und auch nur sehr wenig für die Schule machen musste, hatte ich sehr viel Zeit Sport zu machen. Gut gefallen hat mir die entspannte Einstellung der kanadischen Jugendlichen. Die großen Sportevents und meine zwei Ausflüge nach Vancouver waren einige der Höhepunkte meines Aufenthalts.
Negativ:
Das Verhältnis zu meinen Gasteltern wurde nach zwei Monaten immer schlechter und es fehlte jegliche Herzlichkeit und das Gefühl willkommen zu sein. Insgesamt fand ich die Regeln des Schulbezirks ein wenig streng.
Tipp:
Unbedingt Sport machen!!!.

(nach oben)



Australien

Carina Jauch, Sunshine Coast, Queensland 2008

Positiv:
Meine Gastfamilie, Great Barrier Reef, Riverfire (in Brisbane, so schön) meine Mitschüler/innen, Spanisch auf Englisch lernen, shoppen im DFO
Negativ:
Heimweh, ansonsten nichts. Bus und Bahnverbindungen sind nicht gut.
Tipp:
Kauft euch von Anfang an ein Australisches Handy, probiert neue Sachen aus und redet viel mit eurer Gastfamilie und deren Freunde.


Alexander Brodbeck, Hervey Bay, Queensland 2008

Positiv:
Sehr nette Familie, viele (auch internationale) Freunde kennen gelernt, neue Kontakte geknüpft, viele schöne Orte in Australien kennen gelernt.
Negativ:
Es gab Versprechen der Schule für Ausflüge nach Brisbane und in den Australischen Zoo, die leider nicht stattgefunden haben.
Tipp:
Geht ohne Vorurteil auf die Menschen zu und ihr werdet innerhalb weniger Wochen viele Leute kennen lernen


Thorsten Middelhoff, Adelaide, South Australia 2008

Positiv:
Australier sind die nettesten und offensten Menschen, die ich je kennengelernt habe. Ich hatte eine super Zeit mit vielen Reisen, am Strand… Ein unvergessliches Erlebnis. Bei Fecht-Turnieren in Brisbane war ich Kaptain des South Australian Fencing Squad und hatte sehr viel Spaß.
Negativ:
Ich war bei meiner Gastfamilie ziemlich auf mich alleine gestellt. Jedoch war das eine Erfahrung, die mich weitergebracht hat.
Tipp:
Versucht so viel wie möglich zu unternehmen. Lebt den australischen Traum, reist viel und geniest die Zeit.


Camilla Schneider, Cairns, Queensland 2008

Positiv:
Meine Gastfamilie war sehr nett und hat sich super um mich gekümmert. Außerdem hatte ich die Möglichkeit viel von Australien zu sehen. (z.B. Sydney, Outback…)
Negativ:
---
Tipp:
Versucht so viele Ausflüge wie möglich zu machen, denn so lernt man Australien mit all seinen Gebieten am besten kennen.


Alina Ritter, Adelaide, South Australia 2008

Positiv:
Meine Gastfamilie, meine Reisen in Australien (Outback, Sydney, Flinders Ranges), Freunde mit denen ich immer noch Kontakt habe. Von Australiern als hyperintelligent angesehen zu werden.
Negativ:
Es hat etwas gedauert sich mit den Aussis anzufreunden. Anfangs hatte ich Heimweh und war größtenteils auf mich allein gestellt.
Tipp:
Unbedingt auf Reisen in Australien gehen. Auf die Leute zugehen, ansonsten dauert es länger Freunde zu finden. Einen USB- Stick mitnehmen, da in Australien viel mit Computern gearbeitet wird


Linda Ramisch, Cairns, Queensland 2007/2008

Positiv:
- Gastfamilie
- High School Erfahrungen ( Schuluniform, große Fächerangebote)
- einen neuen Lifestyle kennen zu lernen und vieles selbst zu entscheiden.
- Verbesserung in der Englischen Sprache
Negativ:
- „Kulturschock“ (aber nur in den ersten Wochen)
- kennen lernen von australischen Schülern, da es ca. 50 weitere Internationale gab
Tipp:
- immer offen sein und auf Leute zugehen
- versuchen keine Vorurteile zu haben und neues ausprobieren!


Lara Herzog, Adelaide, South Australia2007/2008

Positiv:
Ich hatte sehr viele positive Ereignisse. Ich denke, besonders schön waren immer die Reisen, die ich unternommen habe und am Anfang, dass meine Gastfamilie so nett zu mir war. Besonders schön war es auch, Silvester im Sommer am Strand zu feiern.
Negativ:
Es gab eigentlich keine Probleme. Alles in allem kann ich nur sagen, dass die erste Woche die schwierigste ist und es am Anfang schwer war, australische Freunde zu finden, da es noch so viele andere Deutsche an meiner Schule gab.
Tipp:
Seid für alles Neue offen und geht auch mal aus euch raus, geht auf die neuen Leute selbst zu und probiert auch mal etwas Neues aus.


Miriam Hoff, Gold Coast, Queensland 2008

Positiv:
Sehr freundliche Menschen, viele neue Erfahrungen und Erlebnisse. Schule ist abwechslungsreich und viel schöner, andere Fächer, viel Praxis, einfach geil! Man lernt andere Lifestyles kennen! Eine Erfahrung fürs Leben!
Negativ:
Ich konnte nicht, beziehungsweise durfte nicht, das Sportangebot der Schule nutzen.
Tipp:
Versuch zu dortigen Schülern Kontakt aufzubauen indem ihr sie ansprecht. Nicht zu viel mit anderen „Internationals“ aus Deutschland machen. Sammelt Erfahrung und „just enjoy it!“ (Do it!).


Caroline Thieser, Adelaide, South Australia 2008

Positiv:
Dass man sich selbst positiv verändert, das Reisen, viele neue Leute kennen zu lernen, eine andere Kultur sehen, ein anderes Schulsystem sehen, sich anpassen zu müssen
Negativ:
Es hat länger als ich gedacht hatte gedauert Freunde zu finden und sich richtig einzuleben.
Tipp:
Nicht sofort ins Bett legen wenn man ankommt, sondern gegen den Jetlag ankämpfen. Wenig Deutsch reden. Auf jeden zugehen.


Robert Richter, Darwin, Northern Territory 2007/ 2008

Positiv:
Die Aussies sind einfach wirklich so freundlich, locker und spontan und wollen einem immer etwas Gutes tun. Sehr toll war auch das riesige Kursangebot der Schule und die vielen Freizeitmöglichkeiten.
Negativ:
Meine Gastschwester war wegen ihres Jobs oft schlecht gelaunt.
Tipp:
Setzt euch möglichst früh mit eurer Schule in Verbindung, damit ihr einen Platz in euren Wunschfächern bekommt. Fächer wie „Drama“ oder „Outdoor Activities“ sind nämlich auch bei den Aussies beliebt.


Carlotte Böcking, Gold Coast, Queensland 2007

Positiv:
Ich hatte super tolle 6 Monate in Australien. Am Wochenende war ich öfter mal surfen und in den Ferien im Outback, sowie in Cairns und Sydney?. Man kann auch super gut shoppen gehen.
Negativ:
Ich war mit rund 20 Deutschen auf einer Schule, leider war ich häufig mit mehr Deutschen als Australiern in einer Klasse. Meiner Ansicht nach, hätte die Schule das besser aufteilen können.
Tipp:
Versuchen soviel wie möglich Englisch zu sprechen und offen auf die Australier zu gehen. Man sollte auch flexibel sein und sich an den australischen Lebensstil anpassen.


Mia Vogel, Adelaide, South Australia 2007

Positiv:
Meine Gasteltern waren total nett und haben mich auf viele Ausflüge (Strand, Stadt,…) und sogar in den Urlaub (Gold Coast, Sydney) mitgenommen. Außerdem habe ich viele australische Freunde an meiner Schule gefunden, mit denen ich immer noch Kontakt habe.
Negativ:
Meine japanische Gastschwester konnte nicht besonders gut Englisch, deshalb haben wir kaum miteinander geredet.
Tipp:
Offen für Neues sein und an vielen Freizeitaktivitäten teilnehmen, um schnell Freunde zu finden.


Svenja Eisele, Adelaide, South Australia 2007

Positiv:
Ich habe viele tolle neue Freunde gefunden mit denen ich in Kontakt bleiben werde. Australier sind sehr nett und freundlich und meine Gastfamilie war super. Ich hab mich total wohl gefühlt.
Negativ:
---
Tipp:
Geht offen auf die Leute zu und macht alles mit. Genießt die Zeit – sie geht leider viel zu schnell um. Vermeidet zu viel Kontakt mit deutschen Freunden!

(nach oben)



Neuseeland

Fabian Fröhlich, Alexandra, Südinsel 2008/2009

Positiv:
Ich habe die Schule in NZ als sehr positiv empfunden. Es mag vielleicht einfacher sein als in deutschen Schulen (trotz englischer Sprache), dennoch habe ich extrem viel in diesem halben Jahr gelernt. Snowboarden, Mountainbiken, Golfen und Wandern war toll (vor allem in der schönen Landschaft). Meine Gastfamilie war auch super, sie sind so etwas wie eine zweite Familie für mich geworden.
Negativ:
Die Eingewöhnungsphase habe ich gut überstanden, die Verständigung auf Englisch klappte auch gut. Mit der Gastfamilie gab es kaum Probleme.
Tipp:
Mach dir nicht so viele Sorgen um dein Englisch! Es werden dich alle verstehen und mit der Zeit wird dein Englisch immer besser. Verbring immer genügend Zeit mit der Familie und deinen Freunden. Nutze die Outdoor- Aktivitäten und versuche in den Ferien Arbeit zu finden (falls du nichts geplant hast). Das ist ganz normal bei den Kiwis! Noch ein letzter Tipp: Schreibe ein Tagebuch (am besten auf Englisch), denn erstens wirst du dann eine schöne Erinnerung an dein High- School Jahr haben und zweitens verbessert sich dein Englisch wenn du schreibst.


Franziska Schwarz, Napier, Nordinsel 2008

Positiv:
Meine Gastfamilie, Outdoor Education, die Trips, Samoalife-Trip (Schulausflug nach Samoa, 12 Tage lang), meine Freundinnen (Internationals und Neuseeländer)
Negativ:
Zu viele deutsche Schüler an meiner Schule (manchmal etwas nervig)
Tipp:
Immer offen sein für Neues. Redet viel und vor allem gerade dann, wenn ihr Probleme damit habt. Versucht aus allem das Beste zu machen.


Pauline Petereit, Napier, Nordinsel 2008

Positiv:
Die Schule macht viel mehr Spaß als in Deutschland. Ich hatte eine nette Gastfamilie und das Land ist wunderschön. Die Kiwis sind echt gastfreundlich und relaxt.
Negativ:
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten Freunde zu finden; zu viele Deutsche, die Verkehrsverbindungen waren nicht optimal.
Tipp:
Versucht euch von den anderen Deutschen fern zu halten (wenn ihr mit anderen Internationals was unternehmt, dann vor allem mit denen aus anderen Ländern). Unbedingt reisen…Reisen selbst zu organisieren ist nicht schwer und ihr werdet sicherlich immer von irgendjemandem mitgenommen werden. Immer positiv bleiben!


Jan-Niklas Ehlen, Waiheke Island, Nordinsel 2008

Positiv:
Die Kiwis sind total offene Menschen und gehen sofort auf einen zu. Die vielen verschiedenen Fächer wie z.B. Seasport sind echt interessant.
Negativ:
Da alles im Vergleich zu Deutschland billiger ist, gibt man schnell viel Geld aus.
Tipp:
Immer Englisch sprechen und soviel wie möglich reisen, Neuseeland ist wunderschön!


Lilly Roll-Naumann, Napier, Nordinsel 2008

Positiv:
Es war toll Teil der Gemeinschaft zu werden. Ich fand es auch super, so viele neue Leute aus der ganzen Welt kennenzulernen. Großartiges Fächer-, Sport-, Musik- und Tripsangebot. Reisen und dabei Land und Leute kennen zu lernen hat sehr viel Spaß gemacht.
Negativ:
Heimweh kann evtl. für manche, wie auch für mich am Anfang, ein Problem sein. Doch es geht vorrüber. Zurück in Deutschland den versäumten Stoff nachlernen!
Tipp:
Sei auf jeden Fall offen und gehe auf die Menschen zu. Wähle vor allem Funfächer. Probiere alles aus, gib allem zuerst eine Chance bevor du es ablehnst. Wählt wenn möglich Outdoor Ed, die Trips machen so viel Spaß ,man kommt der Gruppe näher und besucht tolle, versteckte Orte.
Scheut euch nicht Fragen zu stellen!


Corinna von Cayceele, Motueka, Südinsel 2007/2008

Positiv:
Farmleben, liebe Gasteltern, See-und Wildwasserkajaken, durch Höhlen klettern, tramping (hike&camp), School Spirit, Segeln (im Schulteam), Jugendgruppe, ‚Get smart’-Konferenz, Whanau Class, atemberaubende Landschaft, Skydive, Bungee
Negativ:
Zu viele Deutsche, deshalb Freundschaften mit Kiwis schwerer aufzubauen. Abends weggehen war schwer, weil die Farm recht abgelegen war.
Tipp:
Der Erfolg ist von dir abhängig, es liegt an einem selbst das Beste aus jedem Tag zu machen und ständig auf die Leute zuzugehen, nett sein etc. Auch nach Monaten ist man immer noch ‚neu’ und ‚deutsch’.


Fabian Rieger, Waiheke Island, Nordinsel 2007/08

Positiv:
Schule, Gastfamilie, viele neue Freunde, das wunderschöne Land: Neuseeland, Sportmöglichkeiten an der Schule, Lifestyle der Neuseeländer
Negativ:
---
Tipp:
Sei immer selbstbewusst und nicht zu schüchtern. Gehe auf Leute zu, gib dein Bestes … and you will have a wicked time!


Nina Anique Hadeler, Kerikeri, Nordinsel 2007

Positiv:
Segeln mit Freunden im warmen Wasser, Ausflüge mit meiner Familie, Freundschaft mit einem Farmer, deshalb Arbeit als Farmerin, Sportliche Wettkämpfe
Negativ:
Nicht vorhandene Mobilität, zu viele Internationale Schüler, wenig Freiraum um Mitschüler kennen zu lernen, schlechter Unterricht der Sailing Academy
Tipp:
Probiert euch nicht zu eng mit anderen International Students anzufreunden, da es sonst schwierig ist sich mit Einheimischen anzufreunden.


Nora Lerner, Wanaka, Südinsel 2007

Positiv:
Das Land ist wunderschön. Meine Gastfamilie war super, hatte super Verhältnis zu Gasttanten, -geschwistern und deren Kindern. Außerdem war meine Schule super und ich habe viele Freunde gefunden.
Negativ:
Anfangs hatte ich Probleme mit den vielen anderen Deutschen an der Schule. Aber man muss einfach offen und freundlich sein und auf die Leute zugehen.
Tipp:
Genießt jede Sekunde, da die Zeit viel zu schnell vergeht. Macht Sachen, die ihr in Deutschland nicht machen könnt, habt Spaß und redet drauf los. Nicht schüchtern sein und Probleme gleich klären.


Steffi Reckenthäler, Waiheke Island, Nordinsel 2007/2008

Positiv:
Meine Reisen (Wellington und Südinsel Rundreise), die praktischen Schulfächer (Design&Fabrics, Computing) und meine absolut fantastische Gastfamilie.
Negativ:
Zu viele Deutsche, sodass Kiwis nicht so dolle interessiert waren, änderte sich aber mit der Zeit. Anfängliche Probleme mit Gastfamilie bezgl. Essen/Hygiene (hat sich aber geklärt).
Tipp:
Reist auf jeden Fall durch dieses fantastische Land. Wählt möglichst viele praktische Schulfächer und kapselt euch möglichst von den anderen Deutschen ab.


Patricia Ehegartner, Napier, Nordinsel 2007/2008

Positiv:
2. Gastfamilie, Reisen, Australienurlaub, viele Leute getroffen, viel mit Familie unternommen, Freundschaften geschlossen, Schule, Essen, neues Leben, Erfahrungen fürs Leben
Negativ:
1. Gastfamilie, Schule anfangs nicht gut wegen vielen Deutschen, Kiwis sind etwas verschlossen, man muss den ersten Schritt selbst machen, teils kleine Probleme mit brasilianischer Gastschwester.
Tipp:
Offen sein, Persönlichkeit nicht ändern, viel Reisen, anpassungsfähig sein.
WICHTIGSTER TIPP: Nichts erwarten, alles auf sich zu kommen lassen, jede Möglichkeit annehmen.


Marius Knaup, Motueka, Südinsel 2007/2008

Positiv:
Die Kiwis sind sehr offene Menschen, also ist es leicht Kontakte zu knüpfen. Die Natur ist wunderschön und man sollte soviel Zeit wie möglich draußen verbringen.
Negativ:
Bei Problemen, z.B. bei den Hausaufgaben (man bekommt aber schnell Hilfe von der Gastfamilie).
Tipp:
Seid offen und macht jeden Spaß mit, der euch angeboten wird. Haltet alle Erlebnisse in Bildern fest.


Annika Rave, Christchurch, Südinsel 2007/2008

Positiv:
Sehr nette Gastfamilie, tolle neue Freunde fürs Leben, wunderschönes Land, interessantes Schulleben.
Negativ:
---
Tipp:
- Reisen
- Sich schnell bei den Kiwis zu integrieren, vor allem wenn der Aufenthalt nur für ein halbes Jahr ist.