Victoria
Kangaroo Island, South Australia 2014/2015

Es ist einfach eine wunderbare Erfahrung

Ich bin für sechs Monate auf einer kleinen Insel in South Australia. Sie heißt Kangaroo Island und hat mich schon am Anfang, als ich mit einem winzigen Flugzeug herflog, sehr fasziniert. Auf der Insel angekommen wurde ich sofort herzlich empfangen und es ging zur Gastfamilie nach Hause. Das Einleben in den Alltag klappte recht schnell und auch in der Schule gab es kein Problem, da ich mit meiner Gastschwester in eine Klasse gehen kann. In die englische Sprache bin ich recht gut reingekommen, auch wenn man am Anfang etwas öfter mal nachfragt, kann ich schon jetzt alles gut verstehen und auch das Reden klappt gut. Die Schule ist etwas anders hier und ich muss wirklich sagen, dass ich es richtig toll finde, da man auch mal andere Fächer machen kann als in Deutschland. Ich habe zum Beispiel Drama und Ag. In Drama spielt man Theater und in Ag fahren wir hinaus aufs Land und machen etwas mit den Tieren, was sehr viel Spaß bringt.

Ich bin die einzige Austauschschülerin auf der ganzen Insel. In den großen Städten mit großen Schulen sind ja oftmals mehrere Austauschschüler aus einem Land zusammen, aber hier auf einer kleinen Insel, mit einer kleinen Schule bin ich die Einzige und das ist sehr gut für mein Englisch. Auch der Rest der Insel ist einfach traumhaft. Jeder kennt jeden und man grüßt sich auf der Straße. Ich werde überall sehr herzlich empfangen; in der schule von den anderen Mitschülern und von den Freunden meiner Gastfamilie, wenn wir sie besuchen.

Ich kann jedem einen Austausch nur empfehlen, auch, wenn es vielleicht mal Momente gibt, in denen ihr euch nach eurem Zuhause sehnt. Die werden aber vorüber gehen und vielleicht ist es dann sogar so toll, dass ihr am Liebsten verlängern oder gar nicht mehr zurück nach Hause wollt. Es ist einfach eine wunderbare Erfahrung und die sollte man auf jeden Fall mal gemacht haben. Man kann so viel für das spätere Leben lernen (nicht nur Englisch), dass man es einfach mal machen sollte.

Hannah
Caloundra, Queensland 2014/2015

Ich habe super Freundschaften geschlossen

Mir geht's nach wie vor super hier. In den Osterferien war ich auf der EQI Outback Safari und das war abgesehen von der Sydney-Tour das Beste hier in Australien. Ich bin mit einer großen Gruppe von anderen International Students (die meisten wohnen auch an der Sunshine Coast) nach Melbourne geflogen und von dort mit dem Bus ins Outback gefahren. Wir waren zehn Tage unterwegs und haben wunderschöne Orte gesehen. Es war eine tolle Erfahrung, mal einen ganz anderen Teil von Australien zu sehen. Die Gruppe war auch toll. Ich habe wirklich super Freundschaften geschlossen und zum Glück kann ich viele von der Gruppe weiterhin treffen.

Die Schule läuft gut. Ich konnte leider nicht ganz die Fächer wählen, die ich mir am Anfang vorgestellt hatte, weil die in meinem Jahrgang nicht im ersten Halbjahr angeboten wurden. Deshalb sollte man am besten ohne Erwartungen losfliegen. Ich bekomme dafür zum Beispiel fast nie Hausaufgaben und meine Noten sind hier viel besser; sogar ohne dass ich zu Hause extra lernen muss. Mit dem Englisch sprechen habe ich keine Probleme. Anfangs habe ich zwar nicht alles mitbekommen, zum Beispiel im Unterricht, aber jetzt verstehe ich so ziemlich alles und sonst frage ich einfach nach. Einen australischen Akzent bekomme ich zwar nicht wirklich, aber ich spreche schon viel schneller und lockerer als vor drei Monaten. An der Sunshine Coast gibt es wirklich schöne Strände. Demnach bin ich auch am Wochenende oft am Strand. So langsam wird es etwas kälter und regnet mehr, aber das ist eigentlich kein Problem, da man sich ja auch einfach mit Freunden zu Hause treffen, shoppen gehen oder sonstiges machen kann. Nach 3 Monaten, meiner Halbzeit, bekam ich etwas Heimweh, weil ich da schon eine ziemlich lange Zeit ohne meine eigene Familie war, aber ich habe dann einfach viel unternommen und mich noch mehr bei der Gastfamilie eingebracht und so ging‘s mir auch schnell wieder gut.

Ich freue mich auf meine letzten zwei Monate hier und bin unglaublich froh, das Auslandshalbjahr gemacht zu haben.

Joline
Victor Harbor, South Australia 2014/2015

Ich habe unglaublich viel Neues entdeckt

Ich bin schon seit mehr als vier Monaten in Australien und habe unglaublich viel Neues entdeckt und gelernt. Die ersten Wochen waren für mich nicht leicht, da ich mich schnell daran gewöhnen musste, kontinuierlich Englisch zu sprechen und zu schreiben. Zudem war in den ersten Wochen jeder einzelne Tag ziemlich aufregend, da ich immer etwas Neues kennen gelernt habe, beispielsweise neues Essen, Verhaltensweisen, Wörter und vor allem mehr und mehr Dinge über das Leben eines australischen Teenagers. Ich war zu Anfang noch ziemlich vorsichtig und zurückhaltend, weil ich nicht genau wusste, wie meine Gastfamilie und alle anderen Australier auf mich reagieren würden, doch ich habe schnell gemerkt, dass ich einfach offen und selbstbewusst sein muss und mir nicht zu viele Sorgen machen sollte. Außerdem hab ich versucht, so viel wie möglich zu reden. Auch, wenn nicht immer alles richtig war, konnte ich so doch mein Englisch verbessern.

Meine ersten Tage in der neuen Schule waren unheimlich aufregend. Die Schule besteht aus mehreren kleineren Gebäuden, die nach Fächern eingeteilt sind. Da musste ich mich erst einmal zurecht finden! Weiterhin hat mich die ausgefallene Fächerauswahl fasziniert, wie zum Beispiel Aquatics, Design and Fashion, Food Preparation und viele weitere. Freunde zu finden war natürlich auch ein großes Thema für mich und ich hab gelernt, dass es das Beste ist, einfach auf die Australier zuzugehen, offen zu sein und zu lächeln, denn das hilft in jedem Land und in jeder Sprache. Nach dem Eingewöhnen hatte ich langsam ein Gefühl für meinen Alltag entwickelt, der gar nicht so anders als in Deutschland ist. Nach der Schule fahre ich mit meinem Fahrrad, meinen Gastschwestern und ein paar Freunden zusammen nach Hause. Wenn ich nicht gerade Hausaufgaben zu erledigen habe, verbringe ich die Zeit mit meinen Gastschwestern, treffe mich mit meinen Freunden oder gehe am Strand joggen, der zu meinem Glück so gut wie vor meiner Haustür liegt. Meine Gastfamilie ist sehr aktiv,
unternimmt viel mit mir und behandelt mich als wäre ich ein Familienmitglied. Ich habe schon viel gesehen und erlebt. Zum Beispiel sind wir mit unserem Boot aufs Meer raus gefahren, um zu schnorcheln. Dabei sind uns sogar Delfine entgegengekommen. An einem Wochenende bin ich mit ein paar Freunden zu einem Footy Spiel (Australian Rules Football) gegangen und unser Team hat gewonnen. Des Weiteren hab ich so langsam Surfen gelernt, sowohl in meiner Freizeit als auch in der Schule, da es eines meiner Unterrichtsfächer ist. In den
Osterferien sind wir zu einer naheliegenden Insel namens "Kangaroo Island" mit einer Fähre gefahren, wo wir eine Woche verbracht haben. Ich habe dort unglaublich schöne Strände, Nationalparks und viele andere tolle Dinge gesehen. Unter Anderem sind Freunde der Familie und deren Kinder mitgekommen, die auch zu meiner Schule gehen und auch gute Freunde von mir geworden sind, was den Spaß noch mal verdoppelt hat. Außerdem habe ich eine Stadt namens "Hahndorf" besucht, die ursprünglich von deutschen Siedlern gegründet wurde und dort hab ich zum ersten Mal meine Heimat ein bisschen vermisst. Eines meiner Highlights war, als ich Campen gegangen bin mit ein paar Freunden, da einer Mutter eine riesige Farm gehört und auch meine Gastfamilie sehr gut mit der Familie befreundet ist. Unter den Sternen am Lagerfeuer zu sitzen und Geschichten zu erzählen, war einfach ein unglaublich tolles Erlebnis.

Zum Thema Wetter kann ich folgendes sagen: Im Vergleich zu Deutschland ist der Sommer sehr heiß und trocken, der Herbst ist immer noch sehr warm und der Winter soll angeblich genau wie der Herbst sein. Shorts das ganze Jahr über zu tragen, ist hier ziemlich normal. Wenn es jedoch dann mal abends nicht über 20 Grad sind, gibt es manche Australier, die die Winterjacken mit Fell aus dem Kleiderschrank holen. Ich wohne sehr nah am Strand und da Victor Harbor nicht über Unmengen von Bus und Bahnverbindungen verfügt, fahre ich mit meinem Fahrrad so gut wie überall hin. Ich habe hier eine wunderschöne Zeit voller Abenteuer, die ich nie vergessen werde. Vielen Dank an das ganze TREFF-Team!

Sarah
Adelaide, South Australia 2014/2015

In Australien sind die Leute sehr freundlich

Ich bin dieses Jahr mit TREFF nach Australien geflogen, um dort ein Jahr zu verbringen. Als ich mit der Gruppe am 15. Juli in Sydney landete, war es dort gerade 7 Uhr morgens Ortszeit. Wir waren alle fertig, weil wir 28 Stunden im Flugzeug oder an Flughäfen waren. Doch Sydney hatte mich schon im Dunkeln verzaubert. Dann kamen wir endlich bei unserer Jugendherberge an. Sie war super gut, fast wie ein Luxushotel! Dort trafen wir dann auch Frau Ritter, die uns alle erstmal mit einem Frühstück ausstattete und dann ging es auch endlich los damit, den neuen Kontinent zu entdecken. Petrus hatte es gut mit uns gemeint und die Sonne scheinen lassen. Zuerst sind wir zur berühmten Oper gefahren und haben dort ganz viele Fotos gemacht. Wir sind dann auch noch in den Royal Botanic Garden gegangen, wo viele komische Bäume waren und Vögel. Dann ging es mit der nächsten Fähre nach Manly Beach, einem der schönsten Strände Sydneys. Als wir dort ein bisschen rumgelaufen sind und uns die Läden angeschaut haben, ging es noch einmal auf die Fähre und dann zurück zur Jugendherberge. Dort gab es Pizza und anschließend sind wir alle müde ins Bett gefallen, denn der Jetlag hatte uns ganz schön was abverlangt.

Am nächsten Tag hatten wir leider Regenwetter. Wir sind wieder auf die Fähre und zum Taronga Zoo gefahren, dort konnten wir ein Selfie mit einem Känguru machen und den Ausblick der Giraffen genießen. Denn diese schauen direkt auf die Skyline von Sydney. Danach ging es ins City Centre. Dort sind wir durch die Mall geschlendert. Anschließend sind wir auf das Sydney Eye, einem Tower wie es ihn in Deutschland als Fernsehturm gibt. Von dort konnten wir über die ganze Stadt schauen. Das war genial! Zurück in der Jugendherberge haben wir noch ein bisschen was gegessen und sind dann ins Bett gegangen. Am nächsten Tag war das Wetter leider wieder schlecht. Aber wir haben uns nicht unterkriegen lassen, denn der Tagesplan war einfach super. Wir sind erst einmal in den Faetherdale Wildlife Park gefahren und haben die Kängurus gefüttert. Die waren auch ziemlich süß. Dann sind wir nach Darling Harbour gefahren, um zu essen und anschließend in eine andere Mall und alle, die wollten, konnten ins Hard Rock Café gehen. Wir sind zum Star of the Show gelaufen, einem kleinen Riesenrad, auf dem man eine ganz gute Sicht hat. Danach hatte jeder die Wahl, ob man ins Madame Tussauds wollte oder doch ins Sealife. Es ging anschließend in die
Rocks, dem Stadtteil, in dem auch die Harbour Bridge ist. Dort haben wir uns umgesehen und sind dann zum Sonnenuntergang auf die Harbour Bridge und haben uns Sydney im Dunkeln angeschaut. Das war wunderschön!

Da ich in Adelaide bin, war es für mich und zwei andere Mädels nur noch ein Katzensprung von ungefähr zwei Stunden Flug. Als wir dort ankamen, hat uns eine Dame willkommen geheißen und ist mit uns zum Gepäckband und hat uns anschließend zu unseren Gastfamilien gebracht. Meine Gastmutter war super nett und wir sind dann gleich zu ihrem Auto und es ging los in mein neues Zuhause. Sie hat mir schon vom Auto aus verschiedene Orte gezeigt und ich habe sie ganz gut verstanden, worüber ich sehr erleichtert war. Als wir dann endlich ankamen, wurde ich von meinem Gastvater und den zwei Hunden begrüßt und es war alles ganz locker. Ich hab dann mein Zeug ausgepackt und ein bisschen entspannt. Ich habe mich gleich wohlgefühlt in meiner Gastfamilie. Zwei Tage nach meiner Ankunft bin ich zum ersten Mal in die Schule gegangen, worauf ich zuvor sehr gespannt war. Ich musste mir erst einmal meine Schuluniform kaufen. Sie ist nicht besonders hübsch, aber es könnte schlimmer sein. Am Montag war nur Einführung für die Neuen, also trafen wir da noch keine Australier, bloß gleichstark aufgeregte Gastschüler aus allen möglichen Ländern, wie zum Beispiel Finnland, Brasilien, Frankreich und Asien. Am nächsten Tag bekamen wir dann alle erstmal MacBooks: Hallo - jeder ein MacBook?! Aber jeder Schüler hat eins und für die ist das nichts Besonderes. Außerdem bekommt hier jeder einen Spint und tut da seinen Rucksack rein. So stehen sie nicht in der Schule herum. In Australien sind die Leute sehr freundlich. Ich finde, sie sind viel freundlicher als die Deutschen. Zum Beispiel habe ich eine Freundin, die wollte zur nächsten Zugstation und hat einen Busfahrer gefragt, ob er dorthin fährt. Die Station lag nicht auf seine Route, er hat aber für sie jeden Busfahrer in seinem Umkreis gefragt, ob dieser dorthin fährt und als er einen gefunden hat, hat er sie dann vor der Bushaltestelle rausgelassen, wo ein geeigneter Bus für sie abfuhr. Supernett!

Lara
Townsville, Queensland 2014/2015

Die Schule ist ganz anders als in Deutschland

Mir geht es super gut. Bei meiner Ankunft in Townsville hat meine Gastmutter schon auf mich gewartet. Am ersten Tag hab ich direkt die ganze Familie kennengelernt und alle waren total freundlich. Ich versteh mich super mit meiner Gastfamilie und wir unternehmen so gut wie jedes Wochenende etwas. Den ersten Tag in der Schule haben wir nur mit den Austauschschülern verbracht und am nächsten Tag wurden wir dann in den jeweiligen Unterricht gebracht. Nachdem wir gesehen haben, wie der erste in den Unterricht gebracht wurde, sind wir alle sehr nervös geworden, obwohl es keinen Grund dazu gab, da die Lehrer richtig nett sind und auch jetzt noch immer fragen, wie es mir geht und, ob ich alles verstehe. Die erste Woche war die schwerste, weil ich noch keine Freunde in der Schule hatte, auch, wenn alle auf mich zugestürmt kamen und mich mit Namen beworfen haben. Die ersten Tage wusste ich keinen einzigen Namen, weil es einfach zu viele waren, aber jetzt hab ich mich schon super eingelebt. Die Schule ist ganz anders als in Deutschland, nicht so streng; auch, wenn die Schule von sich selbst behauptet, sehr streng zu sein. Die ersten Tage wollte ich immer an der falschen Seite ins Auto steigen und auch jetzt muss ich noch manchmal aufpassen, nicht überfahren zu werden, wenn ich nicht drüber nachdenke, dass man hier auf der anderen Seite fährt.


Das Wetter in Townsville ist übrigens toll, es ist Winter und wir waren schon öfters schwimmen im Freibad. Man sieht nur selten Leute mit langen Hosen oder Langarm-Shirts und sehr viele haben mich schon gewarnt, dass es im Sommer richtig heiß wird. Und um mal was zum Essen zu sagen: Ich hab noch nie so viele verschiedene Sorten von Schokolade, Keksen, Chips und Süßigkeiten in einem Laden gesehen. TimTams sind dabei meine Favoriten! Alles in Allem fühle ich mich richtig wohl auf der anderen Seite der Welt und ich hoffe natürlich, das
bleibt auch so.

Laura
Adelaide, South Australia 2014/2015

Hier ist es echt super toll

Der Abschied in Deutschland fiel mir persönlich gar nicht so schwer, da ich mir dachte, dass es eh nur drei Monate sind... Die Sydney Tour war meiner Meinung nach echt ein super Einstieg, auch, um besser reinzukommen in das Land. Dort habe ich echt super Freunde gefunden, mit denen ich mich auch jetzt immer austausche, wie es bei ihnen so läuft. Dann, als wir nach Adelaide geflogen sind, habe ich erst wirklich realisiert, dass das jetzt mein neues Zuhause sein wird. Am Flughafen war meine Familie direkt sehr aufgeschlossen und hat mich sehr herzlich empfangen. Ich war super aufgeregt und habe ehrlich gesagt am ersten Tag gar nichts verstanden, da ich echt etwas durcheinander war und dann erst gemerkt habe, wie fertig ich war. Ich habe eine Gastschwester meines Alters und wir verstehen uns einfach super gut. Sie ist wie eine super gute Freundin für mich. Direkt am ersten Tag sind wir Tennisspielen gegangen und haben alle zusammen gekocht. Ich habe mich gleich zuhause gefühlt. An meinem ersten Abend habe ich dann aber gemerkt, dass ich doch ziemlich weit weg bin.


Dann jedoch war mein erster Schultag und der war echt super! Ich habe sehr interessante Fächer, die ich in Deutschland nicht habe (z.B. Health). Allerdings ist es echt schwer, sich mit den Australiern anzufreunden, weil es hier gewisse Gruppen gibt, aber mittlerweile ist das auch kein Problem mehr. Und ich war auch nicht alleine, da ich mich mit den anderen Internationals befreundet habe. An meiner Schule ist noch ein Mädchen aus Deutschland und sie hat mich ihren australischen Freunden vorgestellt, was mir geholfen hat, die Leute besser kennenzulernen. Über die ersten drei Wochen kann ich zusammenfassend sagen, dass es echt super toll ist und dass ich keine bessere Gastfamilie haben könnte. Mit dem Englisch ist es gar kein Problem. Ich verstehe alles und sonst freue ich mich sehr aufs Wochenende, weil ich da mit meiner Familie dann wegfahre. Die Schule ist im Vergleich zu Deutschland einfacher und ich habe hier weniger Fächer, aber dafür interessantere. Das Tennis-Programm in der Schule ist auch gut, aber wenn man intensiv Tennis spielen will, sollte man eher im Sommer kommen.

Leonie
Bribie Island, Queensland 2014/2015

Ich habe Delfine in freier Wildbahn gesehen

Ich wurde total herzlich von der Student Homestay Coordinatorin meiner Schule empfangen, die mich dann auch mit dem Auto zu einem Platz gebracht hat, wo ich dann von meinem Gastvater abgeholt wurde. Nach dem ersten Wochenende an dem ich mich nicht so wohl gefühlt habe, hab ich mich auf den Schulstart gefreut. Es hat ein bisschen gedauert, bis wir alle unsere Uniformen bekommen hatten. Dann sind wir mit der Student Homestay Koordinatorin in einen Raum gegangen, der nur für Internationals ist und sie hat uns eine kurze Einführung über die Regeln und den Unterricht und unseren Stundenplan auf der Bribie Island State High School gegeben. Um uns ein wenig zurecht zu finden, haben wir anschließend eine Tour durch die Schule gemacht. Dann war auch schon Pause und danach mussten alle Schüler zur „Parade“ gehen. Das ist eine Versammlung, die jeden Montag stattfindet. Weil es der Beginn des Terms war, hat der Prinzipal die Regeln und Ziele der Schule vorgetragen. Dann ging es auch schon in die Klassen. Ich hatte Aquatic Practices und Graphics. Ich mag das Fach Graphics schon jetzt, weil man viel Brainstorming macht und das mit Architektur zu tun hat. Mein Fazit bis jetzt ist, dass die Schüler sehr nett sind und die Lehrer auch. Ich hab ein paar Schüler angesprochen, da ich die Räume nicht gefunden habe und die haben mich dann auch wirklich bis dahin gebracht und waren super freundlich. Ein paar kamen auch von selber auf mich zu und haben mich gefragt, ob ich einer von den neuen Internationals bin und wo ich her komme.

Da ich mich nach zwei Wochen in meiner Gastfamilie immer noch nicht wohl gefühlt habe, habe ich mit meiner Koordinatorin gesprochen. Sie hat für mich nach einer neuen Familie gesucht. Als es hieß, dass ich wechseln kann, war ich total aufgeregt und auch etwas besorgt wegen der Reaktion meiner Gastfamilie. Letztlich verlief aber alles sehr entspannt. Meine Koordinatorin hat mich abgeholt, ich habe mich von meiner Gastmutter verabschiedet und sie hat mir alles Gute gewünscht. Bei meiner neuen Gastfamilie hab ich mich sofort wohl gefühlt. Mit meiner neuen Gastmutter verstehe ich mich auch prima. Hier habe ich ein kleines, schönes Zimmer und das Haus an sich ist auch sehr gemütlich und nett eingerichtet. Heute war ich das erste Mal mit den Booten mit dem Kurs Aquatic Practices auf den Meer draußen. Das war so cool! Ich durfte sogar kurz selber das Boot steuern. Aquatic Practices ist einfach das aller beste Schulfach überhaupt. Gina (meine beste Freundin hier und auch aus Deutschland) und ich treffen uns oft nachmittags und laufen einfach am Strand entlang und genießen die australische Sonne. Gestern haben wir zwei Aussie-Mädchen von unserer Schule getroffen und mit ihnen lange gequatscht, es wurde immer später und wir konnten schließlich den Sonnenuntergang beobachten und auf einmal sind da ca. sechs Delfine aus dem Wasser gesprungen. Das war so wunderschön und das erste Mal, dass ich Delfine in freier Wildbahn gesehen habe.

In der Schule fühl ich mich immer wohler, weil ich langsam so viele Leute kennen lerne, dass ich in der Schule die ganze Zeit jemandem über den Weg laufe, den ich kenne und der mich grüßt. Am Montag sind wir mit ca. 20-30 Leuten aus den Visual Arts Kursen nach Brisbane gefahren und in die Modern Art Gallery gegangen. Das war echt richtig cool. Es gab die unterschiedlichsten Kunstwerke zu sehen. Ich fand es zuerst so komisch, in der Schuluniform durch die Stadt zu laufen, aber eigentlich ist das echt gut, weil man so auch von den anderen Schulklassen die Schuluniform anschauen konnte. Man konnte genau sehen, welches andere Schüler waren und wer zu einem gehört. Und ich muss sagen, meine Schule hat mit Abstand die schönste Schuluniform. Dieses Wochenende hat eine Australische Freundin namens Chelsea bei mir geschlafen und gestern waren wir dann am Strand. Wir waren den ganzen Tag dort. Ich war aber nicht im Wasser, weil mir das dann doch zu kalt war. Im Laufe des Tages sind immer mehr Leute gekommen und am Ende waren wir zu zwölft. Ich kannte nur Chelsea. Jedoch waren alle total nett, aber ich war ein klein wenig überfordert, weil das so viele neue Leute auf einmal waren.

Isabell
Bokarina, Queensland 2013/2014

Ich liebe Australien und mein Leben hier

Mit Australien ist ein Traum wahr geworden. Um ehrlich zu sein, fällt es mir relativ schwer diesen Bericht hier zu schreiben, da man einfach nicht in Worte fassen kann, wie schön und intensiv meine Zeit hier in Australien ist. Es war definitiv die beste Entscheidung meines Lebens, hier her zu kommen und ich genieße einfach nur jede Sekunde! Ich wurde hier super gut aufgenommen und habe mich sofort wohl gefühlt, was bei der Landschaft und dem Lifestyle aber auch überhaupt nicht schwer ist. Ich meine, kann man sich etwas Besseres vorstellen, als am Morgen mit der Sonne aufzustehen und vor der Schule noch kurz für einen Surf an den wunderschönen australischen Strand zu gehen? Durch so einen guten Start in den Tag geht man auch viel entspannter in den Unterricht, der mir zudem auch zum ersten Mal richtig Spaß macht. In Deutschland bedeutet Schule so viel Stress, wohingegen in Australien viel Wert darauf gelegt wird, dass die Schüler ihren Spaß an der Schule haben und gerne hingehen. Dieses Ziel wird unter anderem durch die breite und unterhaltsame Fächerauswahl erzielt. Das Verhältnis zwischen Schüler und Lehrer ist ganz anders. Man wird viel mehr respektiert, auch schon in jüngeren Jahrgängen. Und durch die Schuluniform fühlt man sich auch gleich wie ein Teil der Gemeinschaft und es wird einem sehr leicht gemacht, neue Kontakte zu knüpfen.

Was mich persönlich auch sehr beeindruckt hat, ist die Freundlichkeit, die einem die Australier entgegenbringen. Wenn man zum Beispiel aus dem Bus aussteigt, sagt man immer "Thank you" zum Busfahrer, woraufhin er dir einen schönen Tag wünscht. Oder wenn man durch die Straßen läuft, wird man von wildfremden Menschen begrüßt und sie fragen einen, mit ihrem typischen Aussi-Slang "Good day, how are ya lovely?". Und das sind eben genau diese Kleinigkeiten, die Australien und die Menschen hier so besonders machen.

Durch die Vielseitigkeit Australiens werde ich auch extrem von meinem Leben in Deutschland abgelenkt, sodass ich so gut wie gar kein Heimweh habe. Natürlich hat man Momente, in denen man seine Familie und Freunde gerne an seiner Seite hätte, aber da hilft mir persönlich dann immer die Gastfamilie sehr.

Alles in allem habe ich hier die beste Zeit meines Lebens und würde diese für nichts in der Welt eintauschen. Ich liebe Australien und mein Leben hier.

Simone
Melbourne, Victoria 2013/2014

Es war eine ziemlich coole Zeit

Ich heiße Simone, bin mittlerweile 17 Jahre alt und ich bin jetzt schon seit drei Monaten wieder von meinem Auslandsaufenthalt in Melbourne, Australien zurück. Und da ich die erste Austauschschülerin überhaupt bin, die mit TREFF dort gelandet ist, fühle ich mich jetzt ein Bisschen wie eine Art „Botschafterin“ und möchte somit einen halbwegs ausführlichen Bericht schreiben. Es ist trotzdem sehr schwierig die Eindrücke von einem halben Jahr auf einige, wenige Seiten zu reduzieren.

Ich muss gleich sagen, irgendwie habe ich das Gefühl, dass mein Austausch komplett anders war als man es sonst so von anderen Leuten hört. Aber das hat schließlich nicht unbedingt etwas Negatives zu bedeuten. So ein Austausch bringt so einiges mit sich und ein Austausch in Melbourne ganz besonders. Melbourne ist mit fast vier Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Australiens und befindet sich sehr weit unten im Süden. Ich kann nur sagen: Ich liebe Melbourne, besonders die Großstadt-Atmosphäre in der Innenstadt. Da es Australiens Künstlerstadt schlechthin ist und auch hier viele verschiedene Kulturen aufeinander treffen, gibt es in Melbourne-City eigentlich nichts, das es nicht gibt. Man findet dort Wolkenkratzer, große Museen und verrückte Gebäude. Dazwischen versteckt sich so alles Mögliche: kleine Musikläden, riesige, eingebaute Malls, eine Chinatown-Straße, Graffiti Lanes, viele kleine Galerien, winzige, übriggebliebene Kirchen, Straßenkünstler, ein deutsches Schnitzelhaus, eine Kletterhalle, riesige Märkte, auf denen man so ziemlich alles kriegt… Egal wo man hingeht, man entdeckt immer irgendetwas Neues und Unerwartetes. Der komplette Umkreis von Melbourne ist eine durchgehende Fläche von Vororten, die sich rund um die Port Philipp Bay reihen. Das Schöne: dort wo ich gewohnt habe und auch wo meine Schule war, hatte man so gut wie immer einen Strand in Reichweite. Die Innenstadt befindet sich im Norden, an der „Spitze“. Manche der Vororte sind schon richtig weit entfernt, aber der Zugverkehr ist dort ziemlich gut organisiert, also ist es nicht so dramatisch. Eine weitere Besonderheit von Melbourne ist auch das Wetter. Man muss nur „Melbourne Weather Meme“ bei Google eingeben und man bekommt schon einen präzisen Eindruck, sprich: Es regnet oft ohne Vorwarnung und es gibt ab und zu etwas merkwürdige Temperaturschwankungen.

Nun etwas mehr zu meinen persönlichen Erfahrungen: Meine Gastfamilie bestand aus Menschen mit den verschiedensten Nationalitäten; meine Gastmutter Thailänderin, ihr Lebenspartner Brite und ihr 20-jähriger Sohn dazu noch Halb-Italiener. Außerdem lebten mit uns noch ein chinesischer und ein kambodschanischer Schüler sowie zwischendurch noch ein neuseeländischer Freund von meinem Gastbruder. Ich glaube, ich hatte wahrscheinlich die untypischste Gastfamilie, die man kriegen kann, besonders da keines der Mitglieder so richtig „Aussie“ ist. Aber Hauptsache ist ja, dass man sich möglichst gut mit allen versteht und wohlfühlt. Und das tat ich eigentlich auch. Naja, meistens, … Ich hab mich schon nach einem Tag richtig zu Hause gefühlt. Ich hatte das Glück, das größte Zimmer im ganzen Haus zu kriegen, welches direkt neben der Küche, also ganz nah am Essen war. So machte ich schnell Bekanntschaft mit der australischen Spezialität Vegemite (das ist dunkelbraun, schmeckt fast nur nach Salz und man schmiert es sich aufs Brot) und mit der wunderbaren, asiatischen Küche meiner Gastmutter. Allerdings muss ich auch zugeben, dass das Leben in einer Gastfamilie nicht immer reibungslos verläuft, besonders wenn Menschen aus so vielen unterschiedlichen Kulturen unter einem Dach wohnen. Dadurch entstehen natürlich leicht Konflikte, mit denen man fertig werden muss.

Sandringham College, die Schule, die ich mir ausgesucht hatte, ist bestimmt die Verrückteste, die man sich irgendwie aussuchen kann. “You know you go to Sandy when kids start eating their exams after completing them.” So lautete ein Facebook-Status einer Mitschülerin und er sagt schon ziemlich viel aus. Die Schule ist, wie der Name schon sagt, in Sandringham, einem Suburb auf der östlichen Seite der Port Philipp Bay und nahe am Meer gelegen. Sandy ist die einzige Schule in der Umgebung, in der es keine Schuluniform gibt. Die Schwerpunkte sind Kunst, Musik und Performing Arts. Sandy hat eine eigene Seite auf Facebook und sie wurde als Drehort für eine Folge der australischen Comedyserie „Ja’mie Private School Girl“ ausgewählt, in der sie „alternative Typen“, sprich Indies, Punks und Co als Statisten suchten. Den Grund dafür erkennt man schnell, wenn man diese Schule betritt: Der Sandy-Style zeichnet sich besonders aus durch witzige Frisuren und bunt zusammengewürfelte Outfits aus Second Hand Shops, Merchandise-Artikeln von Bands, die (fast) nur echte Melbourner kennen, kurzen Röcken, Shorts und Flip Flops, egal wie kalt es ist. Diese Individualität war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, fast schon einschüchternd. Der Vorteil war aber, dass man sich anziehen konnte wie man wollte.

Meine Schulfächer hatte ich schon gewählt, bevor ich herkam, aber am Ende hatte ich doch etwas andere, was aber kein Problem für mich darstellte: English, Sociology, Outdoor, Visual Art, Photography und Dance. Man stellt recht schnell fest, dass das Leistungsniveau in den eher theoretisch orientierten Fächern, wie Englisch oder Soziologie im Vergleich zum Unterricht in deutschen Gymnasien relativ niedrig ist. In den praktischen und kreativen Fächern hingegen ist man regelrecht von dem Talent seiner australischen Mitschüler eingeschüchtert und fühlt sich manchmal wirklich fehl am Platz, aber das Gefühl ist man als Austauschschüler ja so oder so aus allen möglichen Situationen gewohnt. Dennoch sind die Lehrer oft sehr fasziniert davon, was man so alles leistet, besonders weil Englisch nun mal nicht die Muttersprache ist. Man bekommt meist auch gute Noten, wenn man sich nicht zu sehr anstrengt, man sollte nur immer mal wieder seine Hausaufgaben abgeben. Nach meinem halben Jahr auf Sandy konnte ich also eine „Imaginative Landscape“ präsentieren (das war irgendwas für den Englisch-Unterricht…), mit Acryl- und Aquarellfarbe malen, ein analoges Schwarzweißfoto im Darkroom entwickeln, ein eigenes Tanz-Solo vorführen, sowie ansatzweise Surfen. Ein paar ganz besondere Highlights aus meiner Zeit in der Schule waren die Exkursionen mit unserem Outdoorkurs, wie ein dreitägiges Camp in Anglesea, Ausflüge zum Surfen, Kajaken, Klettern oder Angeln. So fühlte ich mich gleich viel mehr in Australien als hätte ich mich nur in der Stadt bzw. in der Schule aufgehalten. Eine Erfahrung, die bestimmt nicht jeder macht, war das Mitwirken in einer australischen Fernsehserie. Bei den Dreharbeiten hatte ich die Ehre, hinter den professionellen Schauspielern im Hintergrund herum zu laufen und so zu tun, als wäre es Sommer. Zwischen den Drehabschnitten durften wir dann schön herumstehen und frieren. Manch einer mag es kaum glauben aber so etwas wie Winter existiert sogar in Australien, wobei der Winter in Melbourne zum Glück nicht ganz so kalt ist wie der Deutsche.

Ich wollte zuerst nur 3 Monate in Melbourne verbringen. Doch nach einem Monat habe ich festgestellt, dass es mir hier eigentlich viel zu gut gefällt, um diesen Ort so schnell wieder zu verlassen. Also habe ich dann auf ein halbes Jahr verlängert, was wirklich eine weise Entscheidung von mir war. Ich habe gemerkt, dass man einfach viel mehr Zeit braucht, um die Kultur der Melbourner zu verstehen und sich mit den Leuten aus seiner Schule anzufreunden. Am Anfang konnte ich sie nämlich nur schwer einschätzen. Aber mit der Zeit habe ich über die Melbourner gelernt: Sie haben ihren eigenen Stil, sie mögen aus der Sicht von manch Anderem vielleicht einen kompletten Dachschaden haben, aber sie sind immer offen für neue Kontakte und können auch ehrlich über sich selbst reden. Sie urteilen nicht danach, ob jemand einen anderen Musik- oder Modegeschmack oder irgendwelche speziellen Eigenschaften hat. Sie nehmen es einfach so hin wie es ist. Vor allem aber stehen sie zu sich selbst und lassen sich weniger von irgendwelchen Trends oder Meinungen anderer beeinflussen. Wenn man genug Zeit mit solchen Leuten verbringt, fängt man auch irgendwie an, ein „Ich“ zu entwickeln und dieses „Ich“ zu mögen. Es heißt ja immer so poetisch: „Man soll reisen um sich selbst zu finden“, aber irgendwo stimmt das wirklich, da man im Ausland mit sich selbst nochmal komplett von vorne anfängt und sich ein neues, sehr anderes Leben aufbaut. Als ich gerade wieder zurück in Deutschland war, kamen mir die meisten Menschen richtig langweilig und oberflächlich vor und ich hab mich manchmal gefragt, wie ich es hier die 16,5 Jahre vor Australien überhaupt aushalten konnte. Nun fehlen mir mein Leben dort und die australische Version von mir selbst.

Nach allem kann ich sagen, dass es im Nachhinein eine ziemlich coole Zeit war und ich mich gerne daran zurück erinnere. Es erklärt sich von selbst, dass ich noch Romane darüber schreiben könnte, was ich erlebt habe, was gut war, was schlecht war, wie es mir vor dem halben Jahr ging und wie es mir jetzt geht. Doch wer wirklich genau wissen will, wie es sich anfühlt, ein Austauschschüler zu sein, dem gebe ich einen Rat: Probier es selbst aus und sei ein Austauschschüler!

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