TREFF Buddy Club Kanada

Ein Buddy ist ein Kumpel, ein Freund - die Idee ist, dass ehemalige Austauschschüler um Rat gefragt werden können von Schülern, die sich derzeit im Ausland aufhalten oder von Bewerbern, die grundsätzliche Fragen haben, damit die "Neuen" von den Erfahrungen und Tipps der ehemaligenm Austauschschülern profitieren können.

Nachfolgend stellen wir Euch einige der aktuellen TREFF Buddies vor. Wenn Ihr konkrete Fragen habt und Kontakt zu einem der Buddies aufnehmen möchtet, dann sendet uns eine E-Mail mit Eurer Adresse. Wir senden Euch dann gerne unser aktuelles Buddy Club Heft mit den Kontaktdaten aller Buddies zu.

Monika Weingärtner
Winnipeg, Manitoba - 2014/2015

Positiv:
Ich hatte eine super Gastfamilie, die mich total herzlich aufgenommen hat. Ich habe sehr viel Englisch gelernt und über die verschiedenen Kulturen, die es in Kanada gibt. Und ich habe tolle Freunde gefunden.

Negativ:
Ich war die einzige Austauschschülerin an meiner Schule und hatte irgendwie diese Twilight-Vorstellung, dass alle mich kennenlernen wollen würden. Aber es war anders, da immer Austauschschüler an der Schule sind. Doch damit bin ich auch klargekommen.

Mein Tipp:
Seid immer offen allen Menschen gegenüber und gebt euer Bestes! Die Kanadier sind zu 99 Prozent echt toll, aber man sollte nicht erwarten, dass sie auf einen zugehen, sondern selbst den ersten Schritt machen.

Laetitia Müller-Mohnssen
Burnaby, British Columbia - 2014/2015

Positiv:
Ich hatte sehr viel Spaß. Die Leute sind dort sehr interessiert, offen und liebenswürdig. Das schöne war, dass ich selbst gemerkt habe, dass ich mich zum Positiven verändert habe und viel selbstständiger wurde.

Negativ:
Natürlich hatte ich auch manchmal Streitereien mit meinen Freunden oder der Gastfamilie, aber das ist ganz normal und wir haben uns auch schnell wieder vertragen. Nach drei Monaten hatte ich hin und wieder ein bisschen Heimweh.

Mein Tipp:
Sei mutig, sprich mit Menschen, geh raus, sei abenteuerlustig, geh mit offenen Augen durch die Welt, nimm dich selber wahr und schätze jede Lehre.

Johannes Haselmayer
Kelowna, British Columbia - 2014/2015

Positiv:
Alle Menschen, die ich kennengelernt habe, waren sofort offen und freundlich. Das Leben bei einer Großfamilie wurde mir leicht gemacht und durch meinen Gastbruder habe ich schnell neue Leute kennengelernt.

Negativ:
Es war nicht immer einfach, eine Fahrmöglichkeit (z.B. zum Training) zu finden, aufgrund der Tatsache, dass ich bei einer alleinerziehenden Mutter mit zwei Kindern gelebt habe.

Mein Tipp:
Offen sein und auf neue Menschen zugehen. Sich zufrieden geben mit dem, was man hat. Die eigene Gastfamilie nicht mit der von anderen Gastschülern vergleichen, sondern einfach zufrieden sein.

Vincent Wellert
Canmore, Alberta - 2014

Positiv:
Ich hatte eine tolle Gastfamilie und interessante Schulfächer. Der Schulaufenthalt war sehr entspannt. Ich habe viele Abenteuer in der Natur erlebt und die Gastfreundschaft der Kanadier geschätzt.

Negativ:
Es war teilweise sehr kalt.

Mein Tipp:
Man kann nicht erwarten, dass die Kanadier auf einen zukommen. Man muss selbst den ersten Schritt wagen, um neue Freundschaften schließen zu können. Die einzigartige Landschaft sollte man außerdem jede Sekunde lang genießen und so viel Englisch wie möglich sprechen.

Lucia Gühring
Nanaimo, British Columbia - 2014

Positiv:
Ich fand es sehr schön, so viele Menschen von überall auf der Welt kennenzulernen. Ich habe viele neue Freunde gefunden.

Negativ:
Ich hab mich nicht so heimisch bei meiner Gastfamilie gefühlt.

Mein Tipp:
Ich kann jedem ein Auslandsjahr empfehlen. Auch, wenn es Probleme mit der Gastfamilie gibt, kann man immer noch ein wahnsinnig tolles Jahr haben. Immer die Augen offen halten und werdet selbstständig!

Alicia Schmauder
Selkirk, Manitoba - 2013/2014

Positiv:
Ich hatte die Möglichkeit, einen ziemlich kalten, langen und schneereichen Winter mitzuerleben. Viele haben das immer nicht verstanden, was daran toll sein kann, aber ich habe dadurch so viele Dinge erlebt, wie Schneeschuhe laufen, Schneehöhle bauen, Polarlichter sehen usw., dass es für mich einfach nur toll war.

Negativ:
Durch die Regeln, die man selbstverständlich als Austauschschüler hat, kann man teilweise recht eingeschränkt sein, aber auch damit lässt sich leben und man sollte sich nie nur darüber aufregen, denn ändern kann man es sowieso nicht.

Mein Tipp:
Die Zeit genießen, viele verschiedene Dinge versuchen und nicht nur zu Hause rumsitzen. Man sollte sich keinen Stress wegen den kleinsten Dingen machen. Außerdem ist es total wichtig, nicht nur darauf konzentriert zu sein, den Kontakt mit Freunden aus Deutschland zu halten.

Ann-Kathrin Heidenreich
West Vancouver, British Columbia - 2013/2014

Positiv:
Die Menschen sind total freundlich und offen. Die Beziehung zu den Lehrern ist mehr freundschaftlich und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Mir fiel es leicht Freundschaften zu schließen und ich habe auch immer noch Kontakt zu meinen Freunden in Kanada.

Negativ:
Ich hatte weder Probleme mit der Schule noch mit meiner Gastfamilie. Nur das Homestay Office in West Vancouver ist nicht sehr kompetent und freundlicher Umgang mit den Schülern findet auch nicht immer statt.

Mein Tipp:
Versucht, euch so schnell wie möglich an das Leben dort anzupassen. Einfach offen sein, auf Leute zugehen und versuchen, so wenig wie möglich mit anderen Deutschen Austauschschülern zu machen. Man findet viel leichter Anschluss.

Carolina Fischer
Banff, Alberta - 2013/2014

Positiv:
Ich habe unglaublich nette, offene, tolle Leute kennengelernt und viele neue Freunde gefunden. Außerdem ist die Landschaft wunderschön und alles irgendwie ganz anders und aufregend.

Negativ:
Am Anfang hatte ich etwas Heimweh, das hat sich aber sehr schnell gelegt.

Mein Tipp:
Unbedingt jeden einzelnen Augenblick genießen und jede Chance nutzen, es geht viel zu schnell vorbei. Außerdem sind möglichst viele Fotos eine wunderschöne Erinnerung.

Lea Karrasch
Burnaby, British Columbia - 2013

Positiv:
Die Schule und die Lehrer, das Leben in der Großstadt, die offenen Leute und die vielen verschiedenen Kulturen waren für mich positiv.

Negativ:
Ausflüge wie nach Whistler, Seattle oder Vancouver Island haben wegen Geldmangel und zu später Planung nicht geklappt.

Mein Tipp:
Ihr solltet die Zeit nicht unterschätzen – sie vergeht schneller als man denkt. Man sollte das Geld nicht nur für Starbucks ausgeben. Nach einiger Zeit braucht man es für coolere Dinge. Und man sollte nicht so viel Zeug mitnehmen.

Katharina Mauthe
Nanaimo, British Columbia - 2013

Positiv:
Toll waren die High School, der Rocky Mountains Trip, Soccer, die Shopping Trips nach Vancouver und Victoria, die Sonnenuntergänge am Strand, Brunchen mit meinen Mädels, meine Gastgeschwister, der School Spirit…

Negativ:
Meine Gastmutter war ziemlich launisch. Ich habe mich nicht so wirklich als Teil der Familie gefühlt.

Mein Tipp:
Seid offen für alles, nehmt an Extra Curricular Activities teil, unternehmt viel und genießt die Zeit! Probiert aber auch möglichst wenige Erwartungen zu haben, dann könnt ihr nicht enttäuscht werden.

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