TREFF Buddy Club Neuseeland

Ein Buddy ist ein Kumpel, ein Freund - die Idee ist, dass ehemalige Austauschschüler um Rat gefragt werden können von Schülern, die sich derzeit im Ausland aufhalten oder von Bewerbern, die grundsätzliche Fragen haben, damit die "Neuen" von den Erfahrungen und Tipps der ehemaligenm Austauschschülern profitieren können.

Nachfolgend stellen wir Euch einige der aktuellen TREFF Buddies vor. Wenn Ihr konkrete Fragen habt und Kontakt zu einem der Buddies aufnehmen möchtet, dann sendet uns eine E-Mail mit Eurer Adresse. Wir senden Euch dann gerne unser aktuelles Buddy Club Heft mit den Kontaktdaten aller Buddies zu.

Amelie Hochholzer
Taranaki, Nordinsel - 2014

Positiv:
Ein super Erlebnis war die Beteiligung am Schulsport. Ich habe in 2 Mannschaften mitgemacht (Soccer, Netball) und es war super. Außerdem ist die Schule toll, weil sie einfach total anders ist. Freunde in der Schule sind extrem wichtig und auch fast das Beste am Aufenthalt.

Negativ:
Es gab eigentlich keine Probleme.

Mein Tipp:
Ihr solltet unbedingt in einer Schulmannschaft mitspielen und alles ausprobieren; egal, ob man es kann oder nicht. Natürlich muss man versuchen, sich gut anzupassen und die Freunde sind definitiv sehr wichtig.

Lara Schneider
Tauranga, Nordinsel - 2014

Positiv:
Ich habe viele tolle Ausflüge gemacht. Sydney war mega cool. Durch die Ausflüge habe ich viel von der wunderbaren Landschaft gesehen und viel gelernt.

Negativ:
Am Anfang hat das mit dem Turnverein nicht so gut geklappt. Dann hat sich aber schnell alles geklärt.

Mein Tipp:
Seid offen und traut euch auf die Leute zuzugehen. Es wird euch helfen, euch schnell einzuleben.

Adrian Minnich
Hokitika, Südinsel - 2014

Positiv:
Am besten waren das Familienleben und die Outdoor-Trips.

Negativ:
Ich hab nichts richtig Negatives erlebt.

Mein Tipp:
Nicht verzweifeln, wenn die Gastfamilie am ersten Tag einen komischen Eindruck macht. Probiert so viel wie möglich aus.

Maria Scharf
Richmond, Südinsel 2014

Positiv:
Positive Erlebnisse waren die Unternehmungen mit Freunden (Muddy Buddy, OED, Einkaufen etc.), die Urlaube mit der Gastfamilie. Es war toll, neue Dinge auszuprobieren (Kajaken, Bungy Jumping, Rivercrossing, die Schule dort… ).

Negativ:
Ich hab erst spät meine Übergangsfamilie erhalten (Tag vor dem Abflug). Somit hatte ich keine Infos zu meiner Gastmutter fürs erste Wochenende. Es war also ein extrem chaotischer Einstieg. Die Gastfamilie schien so, als sei sie nicht besonders interessiert und gab immer vor, beschäftigt zu sein vor der Abreise (nur 1 Telefonat).

Mein Tipp:
Wartet nicht darauf, dass euch die Kiwis ansprechen, sondern macht selbst den ersten Schritt und geht offen auf alle zu!

Franca Bode
Te Puke, Nordinsel - 2014

Positiv:
Mein Auslandsaufenthalt war einfach nur awesome! Meine Gastfamilie war perfekt und ist wie eine zweite Familie für mich geworden. Am besten fand ich den neuseeländischen Alltag. Die Schule dort ist so toll und man findet viele Freunde.

Negativ:
An meiner Schule waren leider sehr viele Deutsche (ca. 15), doch eigentlich hat jeder nach einer Zeit seine eigenen Freunde gefunden.

Mein Tipp:
Seid offen den Kiwis gegenüber! Geht auf sie zu und sprecht sie anm auch die Neuseeländer sind manchmal schüchtern. Und ganz wichtig: Sprecht Englisch! Viele Deutsche sprechen mit anderen Deutschen Internationals Deutsch, was die Kiwis nicht so toll finden.

Clara Pösken
Auckland, Nordinsel - 2014

Positiv:
Besonders toll waren die Zeit, die ich mit Freunden verbracht habe und die Auszeichnungen, die ich an der Schule erhalten habe.

Negativ:
Die anderen Essgewohnheiten waren etwas schwierig.

Mein Tipp: -

Katja Naujokat
Waiheke Island, Nordinsel - 2014

Positiv:
Ich habe es vor allem sehr genossen, in einem anderen Land und einer anderen Kultur zu leben und so viele interessante und tolle Menschen kennen zu lernen, zu denen ich auch Kontakt halte.

Negativ:
Ich hatte Schwierigkeiten mit meiner Gastfamilie und konnte erste viel zu spät (nach 9 Monaten) wechseln, weil ich mich leider auch nicht mit meiner Koordinatorin der High School verstanden habe.

Mein Tipp:
Nutzt jede Chance, die sich euch bietet und versäumt es vor allem am Anfang nicht, auf die Leute zuzugehen und probiert alles, was angeboten wird.

Theresa Karg
Whitianga, Nordinsel - 2013/2014

Positiv:
Ich hatte eine sehr liebe und nette Gastfamilie und eine japanische Gastschwester, die auch sehr viel mit mir unternommen haben. Die Schule hat im Gegensatz zu deutschen Schulen richtig Spaß gemacht und das Leben am Strand ist wunderschön. Die Menschen sind alle superfreundlich und man konnte tolle Freundschaften schließen.

Negativ:
Am Anfang war das Englisch relativ schwer zu verstehen, weil die Neuseeländer einen starken Akzent haben. Dadurch, dass schon sehr viele Deutsche an der Schule waren, waren die Neuseeländer am Anfang etwas distanzierter, später aber nicht mehr.

Mein Tipp:
Seid immer offen und macht alles mit, was angeboten wird! Auch, wenn es am Anfang etwas schwieriger ist und man mehr Heimweh hat.

Lisa-Maria Lang
Nelson, Südinsel - 2013

Positiv:
Meine Gastfamilie war von Anfang an total offen, nett und lustig. In der Schule habe ich sehr gute Freunde gefunden, mit denen ich auch jetzt noch Kontakt habe. Ich hatte sehr viel Spaß bei den Camps und Aktionen von meiner Schule und habe auch tolle Ausflüge mit meiner Gastfamilie gemacht. Außerdem war ich total beeindruckt von der Natur in Neuseeland. Alles in Allem waren diese 3 Monate perfekt und ich kann es nur jedem empfehlen einen solchen Aufenthalt zu machen.

Negativ:
Anfangs war es etwas schwierig, auf die Leute zuzugehen.

Mein Tipp:
Auf jeden einfach offen zugehen, viel reden und Fragen stellen. Das kostet zwar anfangs große Überwindung, aber später merkt man auf jeden Fall den Erfolg. So just do it!

Rosanna Saur
Waiuku, Nordinsel - 2013

Positiv:
Ich hatte eine wundervolle Gastfamilie und die beste Zeit meines Lebens. Ich habe mega viele Freunde gefunden und konnte viele Erfahrungen sammeln. Neuseeland ist ein wunderschönes Land, das einen einfach nur zum Staunen bringt.

Negativ:
Es gab am Anfang ein paar Missverständnisse wegen des Sportprogramms. Es war aber halb so schlimm.

Mein Tipp:
Bleibt auf jeden Fall ein halbes Jahr, am besten so lange, wie nur möglich! Vier Monate sind viel zu kurz. Macht das Beste aus eurer Zeit. Es hängt von euch ab, wie euer Aufenthalt sich gestaltet. Viel Lächeln, mit einem offenen Herz auf Menschen zugehen, dann kann nichts schief gehen.

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