Die High School

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An den High Schools gibt es die folgende Klassenstufen: Freshman (Klasse 9) ca. 14 Jahre, Sophomore (Klasse 10) ca. 15 Jahre, Junior (Klasse 11) ca. 16 Jahre, Senior (Klasse 12) ca. 17 Jahre. Meist werden die Gastschüler als Junior oder Senior eingestuft. Die Einstufung hängt vom Alter des Teilnehmers, von der Klassenstufe in Deutschland, den Bestimmungen der High School und von den Englischkenntnissen ab.

In der Regel kannst Du sechs bis sieben Fächer je Semester auswählen, diese Fächer hat man dann meist jeden Tag in der gleichen Reihenfolge. Dazu kommen dann noch die Extracurricular Activities: Theater, Sport, Clubs etc. Am Ende des Terms erhält man das Zeugnis, die Report Card. Die Noten rangieren von A bis F. Es wird von Dir erwartet, dass Du ein guter Schüler bist, ein F = fail solltest Du Dir nicht leisten.

Anders als die Schulen in Deutschland, sind die Schulen in den USA auch ein gesellschaftliches und kulturelles Zentrum für die Schüler, deren Eltern und oft für die ganze Gemeinde. Der Unterricht beginnt meist gegen 8 Uhr und dauert bis ca. 15 Uhr. Das Mittagessen (Lunch) wird in der Schule eingenommen. Zum Unterricht gehören Grundfächer wie Mathematik, Naturwissenschaften, Sozialund Gemeinschaftskunde, Literatur, American History etc., aber auch sehr viele Wahlfächer wie Filmmaking, Computer Studies, Journalism, Woodwork etc.. Pflichtfächer sind in der Regel Mathematik, Englisch und US History oder US Politics.

Nach 15 Uhr finden die für amerikanischen High Schools typischen Extracurricular Activities statt. Dies sind Sport-, Theater- und andere Hobbygruppen, in denen man seinen Interessen und Neigungen nachgeht. Beispiele wären: Football, Baseball, Soccer, Tennis, Basketball, Volleyball, Photography, Theater usw. Diese Aktivitäten dienen auch dem Socializing , dem gegenseitigen Kennenlernen und Freundschaften schließen. Ein Engagement in diesen Clubs ist Austauschschülern daher besonders zu empfehlen.

Das Schuljahr beginnt ungefähr eine Woche nach Ankunft in den USA zwischen Juli und September, und es endet im Mai oder Juni des folgenden Jahres. Bei der Einschulung und der Kurswahl wird man vom Academic Advisor oder Guidance Counselor beraten. In den USA werdet Ihr die Schule völlig anders und sehr positiv erleben, denn die Entwicklung der Persönlichkeit, das Entdecken und Entfalten der eigenen Talente und Fähigkeiten ist das Hauptanliegen der amerikanischen Schulen.

Erwartet wird auch Disziplin, Leistungsbereitschaft, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit. Abschreiben ist z. B. auch unter den Mitschülern verpönt. Eine ganz neue Erfahrung für Euch wird auch der School Spirit sein, der Stolz und die Identifikation mit der eigenen Schule, die sich vor allem bei den Sportwettkämpfen zwischen den verschiedenen High Schools und Colleges zeigt. Mehrere Hunderte oder auch Tausende von Zuschauern sind dabei keine Seltenheit.

Das High-School-Diploma ist keine Abschlussprüfung wie das Abitur bei uns in Deutschland. Man erreicht den erforderlichen Schulabschluss, die Graduation, indem man eine Mindestzahl von Kursen absolviert, die die verschiedenen Bildungsbereiche abdecken. Dabei können auch die in den Klassen 9 und 10 bei uns belegten Fächer angerechnet werden. An den meisten Schulen ist der Erwerb des High-School-Diploma nicht möglich. Du erhältst aber ein Zeugnis von Deiner High School und vielleicht darfst Du auch an der feierlichen "Graduation Ceremony" teilnehmen.

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Wir bereisen selbst regelmäßig die Länder, in die unsere Teilnehmer gehen. Wir treffen uns regelmäßig persönlich mit unseren Partnern, entweder im Ausland oder hier in Deutschland.

Genauso wichtig, wie der persönliche Kontakt zu unseren Partnern, ist uns die persönliche und individuelle Beratung und Betreuung unserer Teilnehmer und deren Eltern.