TREFF Buddy Club USA

Ein Buddy ist ein Kumpel, ein Freund - die Idee ist, dass ehemalige Austauschschüler um Rat gefragt werden können von Schülern, die sich derzeit im Ausland aufhalten oder von Bewerbern, die grundsätzliche Fragen haben, damit die "Neuen" von den Erfahrungen und Tipps der ehemaligenm Austauschschülern profitieren können.

Nachfolgend stellen wir Euch einige der aktuellen TREFF Buddies vor. Wenn Ihr konkrete Fragen habt und Kontakt zu einem der Buddies aufnehmen möchtet, dann sendet uns eine E-Mail mit Eurer Adresse. Wir senden Euch dann gerne unser aktuelles Buddy Club Heft mit den Kontaktdaten aller Buddies zu.

Johanna
Green Bay, Wisconsin 2014/2015

Positiv:
Ich habe sehr viel gelernt, neue Menschen getroffen, Tennis gespielt, beim Schul-Musical geholfen und bin nach New York, Washington D.C. und Chicago geflogen. 

Negativ:
Ich hatte keine nennenswerten Schwierigkeiten.

Mein Tipp:
Sei offen, freundlich und höflich, dann wirst du schnell neue Freunde finden.

Elena Antonia Dörder
Idaho Falls, Idaho - 2014

Positiv:
Ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt und an großartigen Ausflügen teilgenommen, eine neue Kultur kennengelernt, tolle Schulfächer belegt und eine super Gastfamilie gehabt.

Negativ:
Ich hatte keine Probleme.

Mein Tipp:
Man sollte für alles offen sein, vor allem für Neues. Man kann gewisse Vorstellungen haben, sollte aber nicht starr auf diese bestehen.

Henrike Witthaus
Mount Vernon, Arkansas - 2014

Positiv:
Überall unglaublich nette und hilfsbereite Menschen; ich hab schnell Freunde gefunden. Die Washington Tour war toll. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt, kulturelle Unterschiede kennengelernt (vor allem Feste, z.B. Thanksgiving etc.) und Arkansas lieben gelernt. 

Negativ:
Es gab einen Trauerfall in der ersten Gastfamilie. Es gab dort zudem eine große Medienabhängigkeit. Man ging eher wenig an die frische Luft, obwohl man sie direkt vor der Nase hatte.

Mein Tipp:
Ich war in einer ländlichen Region auf einer kleinen Schule. Dies empfand ich als positiv, da ich schnell in die eher kleine Community hineingewachsen bin. Man sollte immer offen sein und jede Möglichkeit nutzen, etwas zu unternehmen. Genießen!!!

Jana Bühning
Rush Center, Kansas - 2013/2014

Positiv:
Der Sport war super. Ich sehe meine Gastfamilie nun als meine amerikanische Familie. Sie waren sehr nett.

Negativ:
Meine Gastschwester war sehr eifersüchtig. Ich habe in den ersten Wochen zu viel geskypt.

Mein Tipp:
Den Sport auf jeden Fall mitmachen! Immer die eigene Meinung sagen, auf die Leute zugehen und keine Ansprüche haben.

Luzie Gehrmann
Naperville, Illinois - 2013/2014

Positiv:
Ich hatte eine nette Gastfamilie, viele tolle Erlebnisse mit Freunden und habe besonders den Sport an meiner Schule genossen. Ich war im Softball-Team.

Negativ:
Ernste Probleme hatte ich nicht.

Mein Tipp:
Ihr solltet auf jeden Fall Sport an der Schule machen. Da findet man am schnellsten Freunde und es macht viel Spaß.

Ruben Höppner
Kershaw, South Carolina - 2013/2014

Positiv:
Ich habe die beste Gastfamilie kennengelernt. Meine Familie hat sehr viel mit mir gemacht. Wir waren in Las Vegas, Florida, Atlanta… Nach meinem Aufenthalt habe ich meine Gastfamilie in den Herbst- und Winterferien besucht und sie hatten mich zuvor im Sommer direkt besucht.

Negativ:
Ich musste nach ca. einem Monat die Familie wechseln. Ich habe mich sehr unwohl gefühlt. Doch ich hatte Glück, dass ich eine Familie gefunden habe, die mir geholfen und mich letztendlich aufgenommen hat.

Mein Tipp:
Versucht, den Kontakt zu Freunden in Deutschland gering zu halten. Seid offen für alles Neue! Sei deiner Gastfamilie gegenüber dankbar und versuch, ein sehr gutes Verhältnis zu ihr aufzubauen. Sei immer nett!

Julia Hambrecht
Texline, Texas - 2013/2014

Positiv:
Ich hatte eine super Gastfamilie (nett, lustig, verständnisvoll) und eine kleine aber gute Schule mit netten Leuten, die ich jetzt zu meinen sehr guten Freunden zähle.

Negativ:
Eigentlich nichts.

Mein Tipp:
Verurteilt nicht zu schnell und lasst euch auf was Neues ein! Akzeptiert die Regeln und Wünsche eurer Gastfamilie und genießt vor allem euer High School Jahr!

Charlotte Schmidbauer
Mesquite, Texas - 2013/2014

Positiv:
Besonders gut fand ich die Teilnahme am Musical und an einem Theaterstück. Weiterhin habe ich bei einem Gesangswettbewerb mitgemacht und die Bestnote erhalten. Außerdem fand ich den Chor und den Französisch-Unterricht toll. 

Negativ:
Es gab ein paar kleinere Missverständnisse mit der Gastfamilie.

Mein Tipp:
Drückt euch immer klar aus, wenn ihr etwas mit der Gastfamilie ausmacht.

Frederik Fink
Bowling Green, Ohio - 2013/2014

Positiv:
Ich habe viele neue Freunde kennengelernt und an den unterschiedlichsten Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Schule teilgenommen.

Negativ:
Ich hatte Heimweh.

Mein Tipp:
Gegen das Heimweh hilft vor allem, viel mit Freunden zu unternehmen. Ablenkung ist das Wichtigste! Am besten während des Schuljahrs alles mitmachen, was möglich ist, z.B. Ausflüge oder mit Freunden Sachen machen.

Lis Funck
Murrieta, California - 2013/2014

Positiv:
Mein ganzes Jahr bestand aus positiven Erlebnissen. Ich habe tolle Freundschaften geschlossen, wovon so einige wahrscheinlich auch lebenslang sein werden. Ich hatte eine tolle Zeit mit meiner Gastfamilie und in der Schule.

Negativ:
Ich hatte soweit keine Probleme.

Mein Tipp:
Sei immer offen für alles. Auch, wenn du mal nicht soviel Lust hast, etwas zu unternehmen, sag trotzdem ja. Wenn du es nicht magst, weißt du dann ja Bescheid. Trau dich Leute anzusprechen und zu fragen, ob sie auch etwas unternehmen möchten.

Alissa Großkopf
Loves Park, Illinois - 2013/2014

Positiv:
Die vielen schulischen Aktivitäten, wie Prom und Homecoming waren klasse. Vor allem auch bei den Musicals und Theaterstücken hatte ich viel Spaß.

Negativ:
Die Regeln des Schulleiters fand ich teilweise nicht so gut, so z.B. die Tatsache, dass alle Austauschschüler als Sophomores (Zehntklässler) eingestuft wurden.

Mein Tipp:
Man sollte sich früh über alle Möglichkeiten in der Schule erkundigen und sich immer trauen, jede Möglichkeit zu ergreifen und alles auszuprobieren.

Christin Meyn
Allegan, Michigan - 2013/2014

Positiv:
Wirklich alles hat mich in Amerika geprägt und stärker gemacht. Die Reisen, die Menschen und die Umgebung. Ich habe nun Freunde auf der ganzen Welt und so viele tolle Erfahrungen gesammelt, die mir keiner mehr nehmen kann.  

Negativ:
Ich hatte Probleme mit meiner Gastfamilie.

Mein Tipp:
Bleib stark und lass dich nicht unterkriegen. Es ist dein Jahr! Genieß es in vollen Zügen und wenn es Probleme geben sollte, dann sprich immer gleich darüber. Hab keine Angst zu versagen, hab keine Angst es zu versuchen.

Jan Dammrath
Decatur, Indiana - 2013/2014

Positiv:
Positiv war meine Gastfamilie, die mich von Anfang an herzlich in die Familie aufgenommen hat. Ich hab schnell Anschluss in der Schule gefunden und hatte super nette Klassenkameraden. Insgesamt empfand ich die Amerikaner als sehr freundlich. Ich hab viele unglaubliche Eindrücke und Erfahrungen gesammelt.

Negativ:
Vereinzelt war ich mit Vorurteilen gegenüber Deutschen konfrontiert.

Mein Tipp:
Sei offen und bereit alles mitzunehmen. Engagier dich außerhalb der Schule in Sport, Clubs, Jugendgruppen etc. und rede viel mit deiner Gastfamilie.

Alina Riecker
Amity, Arkansas - 2013/2014

Positiv:
Vor allem das Mitmachen im Sportteam, das Anschauen von Footballspielen, die Pep Rallies und der Unterricht waren toll. Es gab sehr viele Projekte (in US History und Physik).

Negativ:
Zum Teil wurde das Klischee, dass man in den Südstaaten eher konservativ sei und es viel Rassismus gebe, bestätigt.

Mein Tipp:
Versucht, das Beste draus zu machen und im Notfall einfach die einfachen Dinge (Natur, Wetter, etc.) zu genießen.

Jaqueline Zürcher
Hopewell, Virginia - 2013/2014

Positiv:
Ich hatte eine gute Gastfamilie und eine schöne High School. Es war schön, Freundschaften zu schließen, auf Sight-Seeing-Tour zu gehen und den kulturellen Austausch selbst zu erleben.

Negativ:
Mein Gastbruder ist gestorben.

Mein Tipp:
Seid immer offen, geht auf die Leute zu und seid nie zu scheu, noch mal nachzufragen oder zu reden. Passt auf, welche Telefongesellschaft ihr wählt (eventuell besteht die Gefahr von Abzocke oder hohen Preisen).

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