Ja, Ich stimme zu
Entscheidungshilfe

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    Entscheidungshilfe

    Hier einige Fragen zur Entscheidungshilfe. Du solltest diese Fragen mit einem ehrlichen "Ja" beantworten können.

    • Bin ich in der Lage, so lange ohne meine Familie und meine Freunde auszukommen?

    • Bin ich bereit, mich einer neuen Familie und deren Lebensgewohnheiten anzupassen?

    • Kann ich mich einer neuen Umgebung und vielleicht fremdartigen Lebensumständen anpassen und mich dort integrieren?

    • Kann ich mit evtl. auftretenden Problemen und Enttäuschungen fertig werden?

    • Bin ich offen, tolerant, anpassungsfähig, kontaktfreudig und kann ich selbst auf andere Leute zugehen?

    • Kann ich Probleme ansprechen und um Rat fragen?

    • Bin ich bereit, an meiner Gastschule mein Bestes zu geben und mich als Vertreter meines Landes zu
      präsentieren?

    • Bin ich bereit, die Regeln der Gastfamilie einzuhalten, auch wenn diese strenger sind als von zu Hause gewohnt?

    • Kann ich eine Familie mit anderem sozialem Status, anderem Lebensstandard, anderer Hautfarbe oder Religion akzeptieren?

    • Kann ich tolerant mit anderen Ansichten und Gepflogenheiten umgehen?

    • Kann ich auch mal selbst über mich lachen oder mich entschuldigen, wenn ich etwas Falsches gesagt oder getan habe?

    • Bin ich bereit, die Gesetze des Gastlandes zu respektieren und einzuhalten?

    • Habe ich mich gründlich informiert und recherchiert?

     

    PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN

    Du selbst bist der wichtigste Faktor für das Gelingen des Aufenthaltes. Wir bitten Dich die folgenden Zeilen aufmerksam durchzulesen. Denn wichtiger als ein bestimmter Notendurchschnitt ist Deine innere Einstellung, Deine Toleranz und Deine Fähigkeit, Dich auf andere Menschen und deren Lebensgewohnheiten einstellen zu können. Die meisten Konflikte zwischen Teilnehmer und Gastfamilie beruhen darauf, dass einfache Dinge des Alltags in Deinem Gastland anders gehandhabt werden als in Deutschland.

    Von den Teilnehmern wird erwartet, dass Sie sich auf diese Andersartigkeit einlassen und nicht ständig vergleichen und bewerten. Es bringt nichts, strenge Regeln wie z.B. Ausgeh- und Alkoholverbot in Frage zu stellen, denn dies wird nichts an den Gegebenheiten ändern.

    Die Teilnehmer müssen eine große Anpassungsbereitschaft an den Tag legen. Sie müssen bereit sein, prinzipielle Abläufe des täglichen Lebens für ein Jahr anders zu gestalten, und sich mit strengeren Regeln und geringeren Freiheiten als von zu Hause gewohnt anfreunden.

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