Hier könnt ihr einige Erfahrungsberichte unserer Kanada-Teilnehmer lesen.
Das gesamte Berichte-Heft könnt ihr gerne hier herunterladen. Dort findet ihr auch Erfahrungsbericht unserer Teilnehmer aus den USA, Neuseeland und Australien.

Mona Breßmer
Nanaimo, British Columbia

Wir haben in unserer Schule einen netten Ansprechpartner

Meine Anreise verlief sehr gut, denn ich wurde von meiner Gastfamilie am Flughafen abgeholt und mit der Zeitverschiebung hatte ich überhaupt keine Probleme. Die Gastfamilie scheint sehr nett und lustig zu sein, was sich im weiteren Verlauf meines Aufenthaltes bestätigt hat. Somit fühl ich mich hier sehr wohl. Meine Gastschwester und ich waren auch schon bei Freunden- und Familientreffen dabei, d.h. wir sind schon von Beginn in das Familienleben integriert.
Der Start in der Schule war auch sehr gut. Wir haben in unserer Schule einen netten Ansprechpartner, der uns allen geholfen hat z.B. um Fächer zu wechseln. Da ich nicht die Kurse bekommen habe die ich in Deutschland wollte, habe ich zwei Fächer gewechselt. Deshalb belege ich jetzt die Kurse Physical Education, Foods and Nutrition, History und Englisch. Mit dem Englisch läuft es ganz gut, vor allem mit dem Verständigen. Mir ist auch klar, dass man am Anfang mit dem einen oder anderen Fach etwas mehr Schwierigkeiten hat, es aber mit der Zeit immer besser wird. Somit freue ich mich auf die weitere Zeit in Kanada.

Sofie Negele
Canmore, Alberta

Dieses Semester war eines der besten meines Lebens

Heute war der Last Day of Classes und jetzt ist uns allen bewusst geworden, dass dieses Jahr vorbei ist und wir waren alle so traurig und haben geweint und uns umarmt. Dieses Semester war eines der besten meines Lebens. Das ist mir jetzt erst bewusst geworden. Ich habe mir ein ganz neues Leben aufgebaut und bald muss ich es wieder verlassen. Immer wenn es am schönsten ist. Natürlich gab es auch einige Tiefpunkte. Aber das gehört auch dazu genauso wie alle
Höhepunkte. In diesem Jahr habe ich nicht nur mein Englisch verbessert sondern extrem viele neue Leute  kennengelernt, ich bin selbstbewusster geworden und reifer und habe mich entwickelt.
Mit meiner Gastfamilie war ich auch auf einem Kurzausflug und im Winter sind wir jeden Sonntag Skifahren gewesen. Ich habe eine so tolle und liebe Gastfamilie und darüber bin ich sehr glücklich. Ich bin so froh, dass ich dieses Auslandssemester gemacht habe und kann es jedem nur empfehlen es macht einen einfach reicher.

Maike Waibel
Parksville, British Columbia

Kommunikationsprobleme gab es keine

Meine Gastfamilie hat mich herzlich willkommen geheißen, Vater und Mutter haben mich vom Flughafen abgeholt, den jüngeren Bruder habe ich an dem Abend noch getroffen, den anderen am nächsten Morgen, sie haben mich auch sehr freundlich begrüßt und behandeln mich jetzt schon wie eine richtige Schwester, das finde ich sehr cool.
Meine ersten Tage waren richtig super, ich habe mich gleich wie zuhause gefühlt, bin mit der host mum einkaufen gegangen und an den Strand, hatte einen Termin mit der international student counselorin und mein Host Bruder hat mich mit zum Surfen genommen und mir Surfen beigebracht, außerdem habe ich mit der Grandma dort Spiele gespielt.
Der Start in der Schule war gar nicht so schwierig, weil ich relativ bald andere internationale Schüler getroffen habe, die ja auch neue Freunde finden wollen. Von den Fächern her habe ich English 11, womit ich gut gefordert werde, wir machen poetry, da habe ich bisschen Schwierigkeiten, hatte ich aber auch auf Deutsch schon. Mathe ist einfach, wir hatten das schon, obwohl es Pre-Calculus 12 ist. Sonst habe ich noch Foods 11, wo ziemlich viele internationals sind und Psychology. Morgen habe ich das erste Mal Concert Band und vielleicht gehe ich am Mittwoch auch zum Chor, beides mit meinem älteren Hostbruder. Das mit dem Englisch klappt sehr gut, ich verstehe eigentlich so gut wie alles. Sprechen kann ich natürlich nicht so viel wie verstehen, aber Kommunikationsprobleme gab es keine. Ich fühle mich hier sehr wohl, mit meinen Brüdern und meiner Familie hatte ich schon so viel Spaß und in dieser einen Woche habe ich schon so viel Neues gelernt. Ich glaube der Schlüssel zu so einem „neuen Leben“ ist wirklich, sich einfach anzupassen an das, was kommt und offen für alles zu sein, egal wie sehr es sich von dem normalen Alltag zuhause unterscheidet.

Ria Hollax
Belleville, Ontario

Ich fühle mich sehr wohl hier

Mein erster Tag mit meiner Gastfamilie verlief echt super entspannt. Als ich ankam wurde ich erst mal richtig lieb begrüßt und habe noch den anderen Austauschschüler aus Brasilien kennen gelernt, er war das erste Semester hier. Meine Gastfamilie ist echt super lieb und nett. Sie unternehmen viel mit mir und wir verstehen uns auch super. Meine Gastmutter macht immer alles Mögliche an Sport mit mir zusammen.
Meine Gastmutter und ich sind da relativ auf derselben Wellenlänge und alles passt super. Also ich bin echt super zufrieden mit meiner Gastfamilie und fühle mich sehr wohl hier. Der Start in die Schule verlief auch super, außer ein paar wohl übliche Startprobleme mit dem Locker und der Zurechtfindung in der Schule.

Leonard Gabel
Selkirk, Manitoba

Mit dem Englischen läuft es sehr gut

Mir geht es hier sehr gut. Ich habe mich gut eingelebt. Die Temperaturen sind nicht ganz so schlimm bzw. es ist einfach unnatürlich warm hier. Mit dem Englischen läuft es sehr gut, mir fällt es jetzt schon schwer normale deutsche Sätze zu schreiben. Es fehlen zwar noch die ein oder anderen Vokabeln, aber das legt sich bestimmt. In der Gastfamilie komme ich sehr gut zurecht und es klappt alles sehr gut. Ich habe nun schon dreimal die Woche in Winnipeg Wasserball Training und es klappt bestens, sie sind nicht so schlecht wie ich dachte. Ich musste mich nur an das lange Fahren gewöhnen. Glücklicherweise lebe ich ja relativ im Zentrum von Selkirk, so dass ich in 15 Minuten zur Schule laufen kann.

Maria Schmidt
Winnipeg, Manitoba

Mir geht es wunderbar hier in Kanada!

Mir geht es wunderbar hier in Kanada! Ich habe mich super eingelebt und meine Familie ist toll! Ich habe zwei ältere Schwestern und wir verstehen uns alle super! Meine Gasteltern sind total lieb und ich fühlte mich von Anfang an in meiner Familie willkommen!
Das Schulleben hier ist natürlich komplett anders als in Deutschland, aber ich kann tatsächlich sagen: Schule kann Spaß machen! Ich habe die Fächer English, History of Canada, Dancing und Physical Education gewählt. Ich bereue keine Wahl, denn alle meine Lehrer sind unglaublich nett! Mit dem Englisch hatte ich überhaupt keine Probleme, denn die Kanadier sprechen ein sehr feines, sauberes Englisch, das man gut verstehen kann! Ich bin jetzt fast drei Wochen hier und es fühlt sich an als ob ich schon viel länger hier wäre. Die Zeit rennt und das Englisch wird von Tag zu Tag besser!
Ich bin unglaublich froh hier zu sein und dankbar für meine tolle Familie, meine neuen Freunde und die Möglichkeit das
machen zu können.

Caroline Jülicher
Victoria, British Columbia

Ich bin einfach froh, hier zu sein!

Natürlich waren die ersten Tage etwas ungewohnt, weil alles ja ganz anders ist, aber ich verstehe mich super gut mit meinen Gasteltern und mit meinen kleinen Gastschwestern, die ich direkt ins Herz geschlossen habe. Das erste Treffen mit der Gastfamilie ist gut verlaufen. Ich war am Anfang rückblickend wahrscheinlich etwas schüchtern aber das hat sich schnell gelegt als ich gemerkt habe wie warmherzig meine Gastfamilie ist.
In der Schule habe ich schnell Freunde gefunden; eine Mexikanerin, auch Kanadier und ein paar Deutsche. Ich habe Englisch, Mathe, Spanisch und Foods and Nutrition. Anfangs fand ich es sehr schade, dass ich nicht Tanzen bekommen habe, aber Foods macht mir auch viel Spaß. Mit dem Englisch läuft es auch sehr gut, ich kann mich gut verständigen, es fehlen nur an manchen Stellen die Fachbegriffe. Alles in allem kann ich sagen, dass es mir hier wirklich gut geht und ich einfach froh bin, hier zu sein!

Kilian Kuhlbrodt
Burnaby, British Columbia

Alles in allem fliegt die Zeit

Jetzt ist ein Monat rum und alles in allem fliegt die Zeit. Ich gehe natürlich immer brav zur Schule: Term 1: English 10, Social Studies 10, Maths 11 und French 11 und Term 2: English 11, Spanish 11, Maths 12, Physics 11. Zumindest in Mathe und Französisch ist der Stoff bisher eher Wiederholung und da mir der Französischlehrer bestätigt hat, dass "da nicht mehr viel kommt", habe ich meine erste Wahl French 12 gegen Maths 12 getauscht. Die Lehrer sind alle sehr nett und mir würde kein Fach einfallen, das ich nur wegen des Lehrers nicht gerne belegen würde. Neben der Schule gehe ich zu den Clubs "Model United Nations"&"Model United Nations Connections" (Burnaby-weit) und "Cross-Country Running". Am Donnerstag war das erste Cross-Country-Rennen und unser Team hat den zweiten (fast ersten) Platz geholt. In den Clubs sind eine Menge nette Menschen und auch in meinen Kursen ein paar mit denen man die Lunch Break verbringen kann. Mit einem russischen Schüler, der auch das erste Jahr hier ist, in Vancouver aber wohl graduieren und studieren wird, gehe ich oft Fußball spielen. Ich habe mir außerdem ein Fahrrad gekauft, mit dem ich erstens das Geld für die Öffentlichen spare und zweitens flexibel durch Burnaby und Vancouver fahren kann.
Rückblickend nach vier Wochen ist das eine gute Idee, denn neben kleinen Fahrten zum nächsten ATM ohne Gebühren (immerhin mehr als zwei Kilometer entfernt) fahre ich einmal durch Vancouver bis zum UBC. Und ich finde mich deutlich besser zurecht, als ich es durch Bus- und Bahnfahren würde. Am Freitag vor einer Woche nahm ich an dem Field Trip nach Victoria teil und obwohl wir (selbst in Victoria) viel im Bus saßen war es ein schöner Ausflug und besonders die Überfahrt mit der Fähre am Abend war beeindruckend. Deswegen habe ich mich auch für den nächsten Trip in die Rocky Mountains angemeldet.

Pia Neuwirth
Kelowna, British Columbia

In der Familie habe ich mich sofort wohlgefühlt

In der Familie habe ich mich sofort wohlgefühlt und ich verstehe mich mit allen ziemlich gut, sowohl mit der kanadischen Familie, deren Haustieren, als auch mit meiner chinesischen Gastschwester. Auch in der Schule habe ich mich jetzt so langsam eingelebt und ich versuche so viel wie möglich mit Kanadiern und nicht so viel mit deutschen Austauschschülern zu unternehmen. Die Fächer stehen jetzt nach einigem Herumtauschen fest: Ich belege Englisch, Mathe, Sport und Kunst im ersten und Englisch, Textilarbeiten, Chemie und Sport im zweiten Semester, obwohl sich im zweiten auch noch etwas ändern kann.
Was das Englisch angeht komme ich soweit auch gut zurecht und wenn ich mal nicht auf ein Wort komme sind alle sehr hilfsbereit und scheinen sich nicht daran zu stören, auch wenn der Englischunterricht nochmal eine Stufe  schwieriger ist. Zusammengefasst bin ich also sehr glücklich hier und hoffe dass der Rest meines Aufenthalts auch so verläuft.

Dorothee Hochholzer
Chemainus, British Columbia

Mir geht es richtig gut hier in Chemainus!

Mir geht es richtig gut hier in Chemainus! Die Schule ist nach wie vor total super und macht richtigen Spaß! Ich mag meine Fächer sehr gerne weil sie einfach total spannend sind und man mit den Freunden immer zusammen arbeiten kann! Mit dem Englisch sprechen läuft alles problemlos und es macht mir richtig Spaß! Es ist auch total toll zu merken, dass ich immer häufiger auf Englisch träume und denke!
Meine Gastfamilie ist echt super, ich habe vor ein paar Wochen eine japanische Gastschwester bekommen, mit der ich mich richtig gut verstehe. Ich habe hier schon so viel erlebt, dass es schwer ist, alles in Worte zu fassen.
Besonders die Trips mit den anderen Internationals haben sehr viel Spaß gemacht und ich habe sehr viel von Kanada gesehen! Wir waren in den Rocky Mountains, in Vancouver, Whistler Mountain zum Ski fahren und bald fahre ich mit meiner Geography Gruppe nach Prince George für ein paar Tage. Dort wurden wir eingeladen einen Vortrag zu halten. Danach fahre ich auch noch einmal drei Tage in die USA zum Mount St. Helens.
Ich habe hier so gute Freunde gefunden, dass es mir sehr schwer fällt an den nahen Abschied zu denken, aber bis dahin genieße ich noch meine Zeit! Alles in allem, bin ich so froh hier gelandet zu sein, da für mich alles perfekt ist und ich am liebsten gar nicht mehr weg möchte, obwohl ich meine Familie und Freunde zu Hause vermisse.

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Wir bereisen selbst regelmäßig die Länder, in die unsere Teilnehmer gehen. Wir treffen uns regelmäßig persönlich mit unseren Partnern, entweder im Ausland oder hier in Deutschland.

Genauso wichtig, wie der persönliche Kontakt zu unseren Partnern, ist uns die persönliche und individuelle Beratung und Betreuung unserer Teilnehmer und deren Eltern.

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